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Geforce GTX Titan Black: Die Ultra-Grafikkarte, die gar nicht schwarz ist

Nvidia plant mit der Geforce GTX Titan Black eine neue High-End-Grafikkarte. Diese entspricht hinsichtlich der Anzahl der Shader-Einheiten einer GTX 780 Ti, soll aber wie die GTX Titan volle DP-Rechengeschwindigkeit und 6 GByte Speicher bieten.

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Nur das Logo ist schwarz, so wie bei der GTX 780 Ti.
Nur das Logo ist schwarz, so wie bei der GTX 780 Ti. (Bild: Videocardz)

Am 18. Februar soll Nvidia die Geforce GTX Titan Black gemeinsam mit der GTX 750 (Ti) vorstellen: Die 2.880 Shader-Einheiten, die volle DP-Geschwindigkeit und die 6 GByte Speicher sollen einen Preis von 999 US-Dollar rechtfertigen, die Taktraten könnten oberhalb der Geforce GTX 780 Ti - welche die gleiche Platine nutzt - liegen. Dem Namenszusatz "Black" wird die Grafikkarte nicht gerecht: Bildern zufolge ist nur der Schriftzug Titan schwarz statt silbern, die Verschalung und die Aluminiumlamellen des Kühlers sind nur teilweise schwarz eloxiert.

  • Die Geforce GTX Titan Black (Bild: Videocardz)
  • Die Geforce GTX Titan (Bild: Nvidia)
  • Die Geforce GTX 780 Ti (Bild: Nvidia)
Die Geforce GTX Titan Black (Bild: Videocardz)
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Was die Erfindung von Suffixen für Grafikkarten anbelangt, sind AMD und Nvidia ziemlich erfinderisch: Bei den ersten Geforce-Modellen signalisierte ein Ti am Ende, dass es sich hier um die schnellste Karte handelt, ab der FX-Reihe zog Nvidia die Bezeichnung Ultra vor. Der letzte Vertreter war die Geforce 8800 Ultra, danach sollte ein GTX samt Nummer dem Kunden deutlich machen, wie schnell die Karte ist. Dieses Namensschema hielt fast fünf Jahre durch, dann erfand Nvidia das Suffix Titan. Hintergrund ist der Supercomputer Titan des Oak Ridge National Lab, in welchem Tesla K20X stecken, diese nutzen wie die Geforce GTX Titan den GK110-Chip.

Da die Titan jedoch nur 14 der möglichen 15 Shader-Blöcke nutzt, war klar, dass Nvidia früher oder später eine schnellere Grafikkarte veröffentlichen wird - die Geforce GTX 780 Ti erschien im November 2013. Zwar sind hier alle Funktionseinheiten aktiv, Nvidia hat aber nur 3 statt 6 GByte Videospeicher verbaut und die für wissenschaftliche Berechnungen wichtige DP-Leistung (doppelte Genauigkeit) auf ein Achtel begrenzt.



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Hohle1989 14. Feb 2014

Case Modder :-P

nille02 13. Feb 2014

Wie kommst du darauf? Der Mangel an verfügbaren AMD Karten liegt auch eher an einem...

Kinsey 12. Feb 2014

Klar, also ich bin dafür 3dfx wieder auszugliedern. Und dann sollten alle Studios auch...


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