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Nur vorgeheizte Grafikkarten sind heute testfähig.
Nur vorgeheizte Grafikkarten sind heute testfähig. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Fazit

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Die Geforce GTX 780 Ti ist die Grafikkarte, die sich Spieler zu Weihnachten wirklich wünschen: Auch unter Last verlässlich schnell, ohne Multi-GPU-Probleme und das bei erträglicher Geräuschkulisse - aber auch sehr teuer. Der Aufpreis von derzeit rund 150 Euro zur ähnlich schnellen 290X erscheint angesichts der Vorteile noch fair. Wer auf Zukunftssicherheit Wert legt, wird sich aber am mit 3 GByte für eine High-End-Grafikkarte heute als knapp erscheinenden Speicher stören. Viel Luft für 4K-Displays - wenn diese einmal bezahlbar werden - und Filterfunktionen ist da nicht mehr.

Daher ist die 780 Ti auch nicht die "Titan Ultra", die viele Technikfans vorausgesehen haben. Dennoch dürften Titan-Besitzer nun enttäuscht sein, denn sie haben in den sieben Monaten seit dem Marktstart zwar die schnellste Single-GPU-Karte besessen, die ist aber rein für Spiele mit einem Display nun um 200 Euro entwertet worden.

  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
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  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM, 290(X) und GTX vorgeheizt, bitte Text beachten.
  • Für 4K braucht man schon zwei 780 Ti. (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • (Folien: Nvidia)
  • Power Balancing verteilt Stromlast zwischen den PCIe-Ports und dem Slot. (Folien: Nvidia)
  • In eigenen Benchmarks verwendet Nvidia nur den Quiet-Mode der 290X. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia misst Effizienz anhand der Leistungsaufnahme der gesamten Grafikkarte, nicht der GPU. (Folien: Nvidia)
  • Die 780 Ti schwankt im Takt weniger als die 290X, hier Nvidias Messung im Quiet-Mode. (Folien: Nvidia)
  • In eigenen Benchmarks verwendet Nvidia nur den Quiet-Mode der 290X. (Folien: Nvidia)
  • Die Daten der 780 Ti. (Folien: Nvidia)
  • Grafikkarten muss man heute vorheizen - aber bitte nicht so! (Foto: Nico Ernst)
  • Auf der Rückseite ist noch Platz für die fehlenden 3 GByte RAM. (Foto: Nico Ernst)
  • Furmark zwingt die 780 Ti unter 800 MHz, Spiele schaffen das nicht. (Screenshot: Golem.de)
Auf der Rückseite ist noch Platz für die fehlenden 3 GByte RAM. (Foto: Nico Ernst)

Wer sich schon für eine Radeon R9 290 oder 290X entschieden hat oder das noch vorhat, kann nur neidisch auf die 780 Ti schielen, wenn die Lautstärke und das für die AMD-Karten nötige Feintuning am eigenen PC eine Rolle spielen. Sonst entscheidet schlicht der Preis, denn einen klaren Sieger in der Leistung gibt es nicht, und das wissen auch die Unternehmen: Weder AMD noch Nvidia haben ihre neuen Topmodelle bisher wie sonst üblich eindeutig nur als "schnellste Grafikkarte mit einer GPU" bezeichnet. Solche zweifelhaften Werbeaussagen können vor allem in den USA schnell zu juristischen Verwicklungen führen.

Das letzte Wort scheint ohnehin noch nicht gesprochen. Unbestätigten Angaben zufolge plant Nvidia noch eine "780 Ti Unlimited", die nicht mehr die Temperaturgrenze von 84 Grad der 780 Ti aufweist - aber wohl auch deutlich lauter werden könnte. Und da die Platine auf der Titan basiert, können die Anbieter von Grafikkarten auch den Speicher von 3 auf 6 GByte erweitern, die nötigen Lötkontakte sind vorhanden.

Wem das Spielen am PC allein für die Grafikkarte nicht den Preis einer der neuen Konsolen wert ist, der hat von den neuen Pixelboliden aber immerhin einen Preisvorteil bei den kleineren Modellen. GTX 770 und 780 sowie Radeon R9 270X und 280X sind viel billiger geworden, und für nur ein Full-HD-Display in fast allen Fällen ausreichend.

Nachtrag vom 7. November 2013, 16:40 Uhr

Die GTX 780 Ti ist bei deutschen Hardwareversendern bereits gelistet, sie kostet bei Verfügbarkeit rund 10 Euro mehr als die von Nvidia empfohlenen 649 Euro. Nach Angaben des Unternehmens wollen Asus, EVGA, Gainward, KFA2, Gigabyte, Inno3D, MSI, Palit, PNY, Point Of View und Zotac die Grafikkarte anbieten. Bisher gibt es nur Modelle im Referenzdesign.

 Lauter als Titan, aber viel leiser als 290X

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t1 23. Jan 2014

Hab mir vorn paar Monaten die 7970(XFX Radeon HD 7970 Double Dissipation) geholt, war...

Paule 12. Nov 2013

Ich ziehe aus den Tests nur das Fazit, dass man lieber auf den nächsten Die shrink warten...

Michael H. 12. Nov 2013

Ok 20% ist vllt etwas übertrieben, aber trotzdem... Es geht auch nicht darum (für mich...

Eheran 10. Nov 2013

So ging es mit leider mit der GTX680 - kurz vor den 700'ern gekauft. Naja wurscht - langt...

Eheran 10. Nov 2013

Volle Zustimmung. Habe auch eine Refferenz wie GTX780/680 und GTX770/670, sowie AMD...



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