Neue Architektur Kepler - Fermi wie er sein sollte

"Bei Performance pro Watt war das nicht unser Bestes", sagte Nvidias Marketingmanager Tom Peterson bei der Vorstellung der GTX-680 über deren direkten Vorgänger, die GTX-480 mit Fermi-Architektur. Daher haben die Entwickler beim Schritt von der 40- zur 28-Nanometer-GPU nicht nur die Strukturen verkleinert.

  •  
  •  
  •  
  •  
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • Die Kepler-Architektur
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • Daten der GTX-680
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  • 4xAA, 8xAF
  •  
  • Einzelergebnisse des 3DMark11 Extreme
  •  
  •  
  •  
  •  
Die Kepler-Architektur
Stellenmarkt
  1. FullStack Entwickler / Developer (m/w/d) mit Backend Fokus
    DRÄXLMAIER Group, Garching
  2. Senior Softwareentwickler (m/w/d) in der Anwendungsentwicklung
    Allianz Technology SE, Unterföhring
Detailsuche

Kepler ist neu strukturiert und besteht aus insgesamt 1.536 Rechenwerken, bei Nvidia Cuda-Cores genannt. Je 192 davon, so viel wie bei Nvidia nie zuvor, sind in einem Funktionsblock namens SMX zusammengefasst. Bei Fermi waren es noch nur 32 Cores in einem Block. Das reduziert die Logik zum Ansteuern der Kerne und damit die Diefläche - ein Ansatz zum Stromsparen, auch weil die "control logic" sich selten abschalten kann.

Dazu kommen noch acht Geometrie-Einheiten - für jeden SMX eine - und 32 Rasterprozessoren (ROPs). 128 Texturierungseinheiten sollen für hohen Durchsatz sorgen. Insgesamt soll Kepler damit doppelt so energieeffizient wie Fermi sein. Das zeigt sich auch bei den Angaben zur Leistungsaufnahme: Nur 195 Watt "typical board power" gibt Nvidia an, was jedoch wie bei AMD nur eine grobe Einschätzung erlaubt, die Karte kann unter Last mehr Energie benötigen.

Insgesamt hat Nvidia Kepler höher integriert als Fermi. Das erlaubt auch einfachere Erweiterungen, beispielsweise mit 2.048 Rechenwerken. Fermi war, vor allem durch seine Kommunikationsinfrastruktur, stark eingeschränkt, wie Nvidia selbst ausführlich erklärte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Geforce GTX-680 im Test: Das Imperium schlägt zurückTestsystem und Verfahren 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


Der Held vom... 26. Mär 2012

Mit einer neu erschienen Konsole hast Du ein bis maximal zwei Jahre gute Grafik, danach...

Anonymer Nutzer 26. Mär 2012

Ja, ne ist klar - die "Argumente" könnte man für alle Treiber anführen. Und warum ist die...

andi_lala 23. Mär 2012

Ja, aber da hat der OP schon recht. Da hätte man auch schreiben können, dass die...

gorsch 23. Mär 2012

Also als Vergleichsbilder taugen die ja wohl nix. Zeig mir lieber ne Cornell Box ;) Vray...

gorsch 23. Mär 2012

Ist doch völlig egal was die behaupten, dass die für Standards unterstützen, wenn der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Dice: Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt
    Dice
    Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt

    Ob das reicht? Das Entwicklerstudio Dice hat seine Pläne für Battlefield 2042 vorgestellt. Der Shooter hat extrem niedrige Spielerzahlen.

  3. Glasfaser in Freiburg: Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter
    Glasfaser in Freiburg
    Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter

    Um Bauwurzeln zu schonen, sollte die Telekom in Freiburg Glasfaser im Zickzack ausbauen. Das dortige Tiefbauamt lehnte den Plan des Gartenbauamtes aber ab.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /