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Vega 56 ist in Reichweite

Für die Benchmarks der Geforce GTX 1660 Ti verwenden wir einen Core i9-9900K (200W PL1) mit 16 GByte DDR4-2667 auf einem Z370-Mainboard von Asus. Als Netzteil kommt ein Seasonic Prime TX mit 1000 Watt zum Einsatz. Das Windows 10 x64 v1809 liegt auf einer Samsung PM981, Anwendungen und Spiele sind dort installiert und auf dem aktuellen Patch-Stand. Als Treiber kommen der Geforce 418.91 und die Radeon Software 19.2.2 zum Einsatz.

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Der bisherige indirekte Nachfolger der Geforce GTX 1060, die Geforce RTX 2060, überholt diese im Durchschnitt um 60 Prozent. In 4K ist der Abstand im Mittel besonders groß, in niedrigeren Auflösungen limitiert teilweise bereits die CPU. Ein krasser Ausreißer zeigt sich in Resident Evil 2, dort rechnet die RTX 2060 in 1080p mal eben fast doppelt so schnell wie die GTX 1060 - wir waren ungläubig und haben mehrmals nachgemessen. Die Radeon RX Vega 56 wiederum ist etwas langsamer als die RTX 2060, welche knapp zehn Prozent Vorsprung hat.

  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
  • Blockdiagramm des TU116 (Bild: Nvidia)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)

Wenig überraschend schiebt sich die Geforce GTX 1660 Ti zwischen die GTX 1060 und die RTX 2060, mit klarer Tendenz zu Letzterer und damit auf dem Niveau einer Geforce GTX 1070. Somit sind aktuelle Titel in 1440p und in 1080p mit maximalen Details locker flüssig spielbar, einzig bei Kindom Come Deliverance sollte von ultrahoch auf hoch herabgeschaltet werden. Die Geforce GTX 1660 Ti hängt die Radeon RX 590 um 20 Prozent ab und schafft fast ein Patt zur Radeon RX Vega 56. Welche Grafikkarte mehr Bilder pro Sekunde rendert, hängt vom Spiel und der gewählten Auflösung ab, unterm Strich ist die Vega 56 etwas flotter. Battlefield 5 und Jurassic World Evolution liegen der Radeon besser, Assassins Creed Origins und Call of Duty WW2 hingegen der Geforce.

Die 6 GByte statt 8 GByte reichen in 1080p und in 1440p nahezu durchgehend aus - und Raytracing, welches den Videospeicher mit einigen Hundert MByte oder teils über 1 GByte zusätzlich befüllt, unterstützt die Karte sowieso nicht. Anzeigen wie in Resident Evil 2, welches in 1440p mit maximalen Details angeblich fast 13 GByte belegt, sind wenig nützlich - tatsächlich sind es nur knapp 6 GByte. In 4K wird der Speicher knapp, hier kann es zu Stottern oder einer Verschlechterung der Texturqualität verglichen mit 8-GByte-Grafikkarten kommen.

Im Leerlauf genehmigt sich die Geforce GTX 1660 Ti Strix von Asus rund 10 Watt, was gut, aber nicht überragend ist. Unter Last sind es knapp 130 Watt, denn der Hersteller hat das Power-Target entsprechend eingestellt. Günstigere Modelle weisen hier 120 Watt auf, in der Praxis macht das aber keinen nennenswerten Unterschied. Verglichen mit einer Radeon RX 580/590 oder Radeon RX Vega 56 benötigt eine Geforce GTX 1660 Ti damit rund 100 Watt weniger in Spielen - außer, die Fps werden begrenzt oder die CPU bremst.

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 Asus' GTX Strix im DetailVerfügbarkeit und Fazit 
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yumiko 01. Mär 2019

Ich denke da bist du im normalen Zyklus der 1660 technisch noch problemlos abgedeckt...

Mimimimimi 27. Feb 2019

Auch 30¤ nicht. Muss er nicht, es macht aber durchaus mehr Sinn, als auf einen...

Crass Spektakel 25. Feb 2019

240 vs 220 Euro? Ich fand das ok (Edit, hatte den Versand ignoriert) Aber ja, das Ding...

yumiko 25. Feb 2019

Jain, aber soll soll man dann zu beispielsweise Nvidia sagen, wo die 1080 dann 999...

Mimimimimi 25. Feb 2019

Aussehen hat wenig mit Grafikspeicher zu tun.


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