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Treiber, Benchmarks, Leistungsaufnahme

Für unsere Benchmarks verwenden wir einen Core i9-9900KS (200W PL1) mit 16 GByte DDR4-2667 auf einem Z370-Mainboard von Asus. Als Netzteil kommt ein Seasonic Prime TX mit 1000 Watt zum Einsatz. Das Windows 10 x64 v1903 liegt auf einer WD Black SN750, auch Anwendungen und Spiele sind dort installiert und auf dem aktuellen Patch-Stand. Als Treiber kommen der Geforce 441.07 für die Nvidia-Karten und die Radeon Software 19.10.2 für die AMD-Karte zum Einsatz.

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Zur 440er-Branch der Geforce-Treiber sei gesagt, dass es hier diverse wichtige Neuerungen gibt: Hierzu zählt das Image Sharpening, um D3D9/D3D11/D3D12-Spiele (Vulkan und OGL folgen) mit vielen Post-Processing-Effekten oder temporaler Kantenglättung nachzuschärfen, sofern diese keine Option dafür bieten. Bisher war Image Sharpening nur per Freestyle-Filter im Geforce-Experience-Tool verfügbar, welches einen Account erfordert.

Ab dem Geforce 441.07 ist es im regulären Control Panel zu finden und gefällt uns in Spielen wie Grim Dawn gut. Die Schärfe und ob Filmkörnung ignoriert werden soll, ist dabei einstellbar. Wer bisher den Low-Latency-Mode genutzt hat, musst auf G-Sync verzichten, nun klappt beides zusammen. In die Geforce Experience wiederum wurden die beliebten Reshade-Filter eingebaut, sie sind per Freestyle im Spiel oder per Ansel für hochauflösende Screenshots aktivierbar.

  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)
Core i9-9900KS, 16GB, Z370; Win10 x64 v1903, GF 441.07, RS 19.10.2 (Bild: Golem.de)

Zurück zur Performance der Geforce GTX 1660 Super: Wir messen durchschnittlich einen Zuwachs von 11 Prozent verglichen mit der Geforce GTX 1660, die Geforce GTX 1660 Ti liegt im Mittel gerade einmal 4 Prozent vor der Geforce GTX 1660 Super. Wer noch eine ältere Geforce GTX 1060 nutzt, erhält mit der Geforce GTX 1660 Super gute 25 Prozent mehr Geschwindigkeit. AMDs Radeon RX 590 rechnet klar langsamer als Nvidias Super-Karte, nur selten liegt sie minimal vorne.

Unser Testmuster der Geforce GTX 1660 Super ist die Twin Fan von Zotac, ein Modell mit Standardtakt und 8-poligem Stromanschluss. Der ist wie schon bei der Geforce GTX 1660 (Ti) übertrieben, wenngleich Nvidia für den hochtaktenden GDDR6-Speicher die Board-Power von 120 Watt auf 125 Watt anhebt. Bei der Messung der Leistungsaufnahme gibt es keine Überraschungen, wir kommen auf 123 Watt unter Spielelast.

Verglichen mit AMDs Radeon RX 590 mit rund 230 Watt ist das sehr viel weniger, weshalb die beiden Lüfter der Zotac Twin Fan trotz kleinen Kühlkörpers auch unter Last sehr leise rotieren. Verglichen mit der Geforce GTX 1660 Ti bedeutet es aber, dass die Geforce GTX 1660 Super weniger Performance bei höherer Leistungsaufnahme abliefert. Das finden wir schade, allerdings sind die Effizienzeinbußen im Alltag völlig vernachlässigbar.

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 Geforce GTX 1660 Super im Test: Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwerVerfügbarkeit und Fazit 
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cpt.dirk 09. Nov 2019

Es war glaube ich eine GeForce 4. Seitdem nur ATI/AMD. Das hat sich durch eine lange...

Mimimimimi 08. Nov 2019

IPC interessiert nicht, wichtig ist Perf/Watt. Dort ist Turing immer noch vorne, trotz...

notnagel 07. Nov 2019

Ähm, euren eigenen Tests zufolge liegt die 5700 (ohne X) mit der 2060 Super sowohl bei...

Mimimimimi 06. Nov 2019

Vorgeführt den Kollegen :-P

Copper 31. Okt 2019

Gerade wenn man nicht recherchiert, sollte man Begriffe wie obskur in Zusammenhang mit...


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