Abo
  • Services:

Benchmarks und Leistungsaufnahme

Als Testsystem verwenden wir ein Core i7-6700K auf einem MSI Z270 SLI Plus mit 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher, als Netzteil kommt das sehr effiziente Seasonic 520W Platinum Fanless zum Einsatz. Das Betriebssystem und alle Spiele sind auf SSDs installiert. Als Treiber kommt der aktuelle Geforce in der Version 378.78 zum Einsatz. Eine Titan X stand uns zum Testzeitpunkt leider nicht zur Verfügung - die Grafikkarte gilt aber auch als End-of-Life (EOL) und wird nicht mehr vertrieben.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. TÜV SÜD Gruppe, München

Im Mittel ist die Geforce GTX 1080 Ti 22 Prozent schneller als die im letzten Jahr veröffentlichte Geforce GTX 1080 - je nach Spiel teilweise um bis zu 30 Prozent. Für Nutzer, die in 4K-UHD spielen interessant: Anders als die GTX 1080 kommt die Ti bei Spielen wie Dishonored 2 und Sniper Elite 4 auf sehr flüssige 60 Bilder pro Sekunde. Doch reicht die Leistung nicht in allen Spielen, um in 4K und maximalen Details spielen zu können. Bei dem gerade veröffentlichten Ghost Recon Wildlands, kommt die 1080 Ti in 2160p auf durchschnittlich 30 Fps - die Grafikeinstellungen sind auf Ultra gesetzt und Temporal AA aktiviert.

  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Geforce GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Anders als die GTX 1080 hat die Ti keinen DVI-Anschluss mehr. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die GTX 1080 und die GTX 1080 Ti sind gleich lang. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Für die GTX 1080 Ti, die Titan X und die Quadro P6000 verwendet Nvidia die gleiche Platine als Grundlage. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Ein Platz für den GDDR5X-Speicher bleibt bei der GTX 1080 Ti frei. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78

Zugegebenermaßen befindet sich Ark: Survival Evolved noch im Early-Access und ist bei weitem noch nicht optimiert, doch ist das Spiel trotz der hohen Systemanforderungen sehr beliebt - auch wegen der stimmungsvollen Grafik. Sind die Grafikoptionen auf "Episch" gesetzt, ist das Spiel nur in 1080p und 1440p spielbar, auch wenn es immer wieder zu leichten Framedrops kommt. Besser ist es, die Grafikeinstellungen auf "Hoch" herunterzusetzen, dann werden auch Bildraten von rund 60 fps erreicht - wenn auch nicht in 4K-Auflösung.

In Deus Ex: Mankind Divided ist der integrierte Benchmark deutlich anspruchsvoller als das Spiel selbst - gewissermaßen ein Worst-Case-Szenario, das die Anforderungen künftiger Spiele aufzeigt. Und das treibt die Geforce GTX 1080 Ti an ihre Grenzen: Selbst in 1080p schafft die Karte durchschnittlich nur 54 Bilder pro Sekunde - das sind aber immer noch 25 Prozent mehr als die Geforce GTX 1080.

Auf einem Niveau mit der Titan X

Die Kollegen der PC Games Hardware haben die GTX 1080 Ti in ihrem Test mit der Titan X vergleichen können und erreichen in Spielebenchmarks mit der neuen Ti minimal mehr Leistung: Nvidias neue Grafikkarte ist in vielen Spielen gleichauf mit der Titan X, teils erreicht sie ein bis zwei fps mehr. Damit ist die Geforce GTX 1080 Ti Nvidias neue schnellste Grafikkarte.

  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Geforce GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Anders als die GTX 1080 hat die Ti keinen DVI-Anschluss mehr. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die GTX 1080 und die GTX 1080 Ti sind gleich lang. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Für die GTX 1080 Ti, die Titan X und die Quadro P6000 verwendet Nvidia die gleiche Platine als Grundlage. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Ein Platz für den GDDR5X-Speicher bleibt bei der GTX 1080 Ti frei. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die GTX 1080 und die GTX 1080 Ti sind gleich lang. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)

Die maximale Leistungsaufnahme der Geforce GTX 1080 Ti hat Nvidia auf 250 Watt festgesetzt - diesen Wert haben wir während der Benchmarks auch messen können. Dabei zieht die Karte rund 52 Watt über den PCIe-Slot und 202 Watt über die 8- und 6-poligen Stromanschlüsse. Damit benötigt die Karte etwa 70 Watt mehr als eine Geforce GTX 1080 und ist beim Verbrauch etwa auf dem Level einer Titan X. Das Powerlimit kann mit Overclocking-Tools auf maximal 300 Watt erhöht werden - der maximalen Leistungsaufnahme innerhalb der PCIe-Spezifikationen einer Grafikkarte mit 6- und 8-poligem Stromanschluss.

Nach einer halben Stunde wird gedrosselt

Die Abwärme der Ti ist deutlich höher als bei der Geforce GTX 1080: Letztere wird unter Volllast im offenen Testaufbau rund 72 Grad warm, während wir bei der Geforce GTX 1080 Ti trotz der besseren Kühlung bis zu 85 Grad messen. Und selbst diese Temperaturen kann die Kühlung nicht über längere Zeit halten, weswegen die Karte in unserem Test nach einer knappen halben Stunde anfing, leicht zu drosseln.

Der Lüfter der Ti ist im Vergleich auch deutlich lauter als der der Geforce GTX 1080 - aus einem geschlossenen Gehäuse ist er unter Last noch hörbar. Die Kollegen der PC Games Hardware haben in ihrem Labor 4,0 Sone gemessen, die Geforce GTX 1080 erreichte 3,2 Sone.

 Nvidia Geforce GTX 1080 Ti im Test: Der neue Ti-tanVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)

Dwalinn 13. Mär 2017

Der 800¤ Markt ist eh nur interessant für Werbezwecken. Ich glaube 200-300¤ war der...

Dwalinn 13. Mär 2017

Wobei die zum Start ja auch nicht gerade günstig war. Ich wollte damit auch nur...

elemento 11. Mär 2017

Dank South Park ist Thetan bestens bekannt, aber trotzdem interessiert Scientology keine...

eXXogene 10. Mär 2017

Fanboy getue ist immer affig und das von Grafikkarten Fanboys ist idr besonders...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /