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Nvidia Geforce GTX 1080 Ti
Nvidia Geforce GTX 1080 Ti (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Benchmarks und Leistungsaufnahme

Als Testsystem verwenden wir ein Core i7-6700K auf einem MSI Z270 SLI Plus mit 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher, als Netzteil kommt das sehr effiziente Seasonic 520W Platinum Fanless zum Einsatz. Das Betriebssystem und alle Spiele sind auf SSDs installiert. Als Treiber kommt der aktuelle Geforce in der Version 378.78 zum Einsatz. Eine Titan X stand uns zum Testzeitpunkt leider nicht zur Verfügung - die Grafikkarte gilt aber auch als End-of-Life (EOL) und wird nicht mehr vertrieben.

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Im Mittel ist die Geforce GTX 1080 Ti 22 Prozent schneller als die im letzten Jahr veröffentlichte Geforce GTX 1080 - je nach Spiel teilweise um bis zu 30 Prozent. Für Nutzer, die in 4K-UHD spielen interessant: Anders als die GTX 1080 kommt die Ti bei Spielen wie Dishonored 2 und Sniper Elite 4 auf sehr flüssige 60 Bilder pro Sekunde. Doch reicht die Leistung nicht in allen Spielen, um in 4K und maximalen Details spielen zu können. Bei dem gerade veröffentlichten Ghost Recon Wildlands, kommt die 1080 Ti in 2160p auf durchschnittlich 30 Fps - die Grafikeinstellungen sind auf Ultra gesetzt und Temporal AA aktiviert.

  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
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  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
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  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Geforce GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Anders als die GTX 1080 hat die Ti keinen DVI-Anschluss mehr. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die GTX 1080 und die GTX 1080 Ti sind gleich lang. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Für die GTX 1080 Ti, die Titan X und die Quadro P6000 verwendet Nvidia die gleiche Platine als Grundlage. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Ein Platz für den GDDR5X-Speicher bleibt bei der GTX 1080 Ti frei. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78

Zugegebenermaßen befindet sich Ark: Survival Evolved noch im Early-Access und ist bei weitem noch nicht optimiert, doch ist das Spiel trotz der hohen Systemanforderungen sehr beliebt - auch wegen der stimmungsvollen Grafik. Sind die Grafikoptionen auf "Episch" gesetzt, ist das Spiel nur in 1080p und 1440p spielbar, auch wenn es immer wieder zu leichten Framedrops kommt. Besser ist es, die Grafikeinstellungen auf "Hoch" herunterzusetzen, dann werden auch Bildraten von rund 60 fps erreicht - wenn auch nicht in 4K-Auflösung.

In Deus Ex: Mankind Divided ist der integrierte Benchmark deutlich anspruchsvoller als das Spiel selbst - gewissermaßen ein Worst-Case-Szenario, das die Anforderungen künftiger Spiele aufzeigt. Und das treibt die Geforce GTX 1080 Ti an ihre Grenzen: Selbst in 1080p schafft die Karte durchschnittlich nur 54 Bilder pro Sekunde - das sind aber immer noch 25 Prozent mehr als die Geforce GTX 1080.

Auf einem Niveau mit der Titan X

Die Kollegen der PC Games Hardware haben die GTX 1080 Ti in ihrem Test mit der Titan X vergleichen können und erreichen in Spielebenchmarks mit der neuen Ti minimal mehr Leistung: Nvidias neue Grafikkarte ist in vielen Spielen gleichauf mit der Titan X, teils erreicht sie ein bis zwei fps mehr. Damit ist die Geforce GTX 1080 Ti Nvidias neue schnellste Grafikkarte.

  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
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  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Core i7-6700K, 2 x 8 GByte DDR4-2133, Asus Z170 Deluxe; Win10 x64, Geforce 378.78
  • Geforce GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Anders als die GTX 1080 hat die Ti keinen DVI-Anschluss mehr. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die GTX 1080 und die GTX 1080 Ti sind gleich lang. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Für die GTX 1080 Ti, die Titan X und die Quadro P6000 verwendet Nvidia die gleiche Platine als Grundlage. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Ein Platz für den GDDR5X-Speicher bleibt bei der GTX 1080 Ti frei. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • GTX 1080 Ti (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die GTX 1080 und die GTX 1080 Ti sind gleich lang. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)

Die maximale Leistungsaufnahme der Geforce GTX 1080 Ti hat Nvidia auf 250 Watt festgesetzt - diesen Wert haben wir während der Benchmarks auch messen können. Dabei zieht die Karte rund 52 Watt über den PCIe-Slot und 202 Watt über die 8- und 6-poligen Stromanschlüsse. Damit benötigt die Karte etwa 70 Watt mehr als eine Geforce GTX 1080 und ist beim Verbrauch etwa auf dem Level einer Titan X. Das Powerlimit kann mit Overclocking-Tools auf maximal 300 Watt erhöht werden - der maximalen Leistungsaufnahme innerhalb der PCIe-Spezifikationen einer Grafikkarte mit 6- und 8-poligem Stromanschluss.

Nach einer halben Stunde wird gedrosselt

Die Abwärme der Ti ist deutlich höher als bei der Geforce GTX 1080: Letztere wird unter Volllast im offenen Testaufbau rund 72 Grad warm, während wir bei der Geforce GTX 1080 Ti trotz der besseren Kühlung bis zu 85 Grad messen. Und selbst diese Temperaturen kann die Kühlung nicht über längere Zeit halten, weswegen die Karte in unserem Test nach einer knappen halben Stunde anfing, leicht zu drosseln.

Der Lüfter der Ti ist im Vergleich auch deutlich lauter als der der Geforce GTX 1080 - aus einem geschlossenen Gehäuse ist er unter Last noch hörbar. Die Kollegen der PC Games Hardware haben in ihrem Labor 4,0 Sone gemessen, die Geforce GTX 1080 erreichte 3,2 Sone.

 Nvidia Geforce GTX 1080 Ti im Test: Der neue Ti-tanVerfügbarkeit und Fazit 

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Dwalinn 13. Mär 2017

Der 800¤ Markt ist eh nur interessant für Werbezwecken. Ich glaube 200-300¤ war der...

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Dwalinn 13. Mär 2017

Wobei die zum Start ja auch nicht gerade günstig war. Ich wollte damit auch nur...

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elemento 11. Mär 2017

Dank South Park ist Thetan bestens bekannt, aber trotzdem interessiert Scientology keine...

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eXXogene 10. Mär 2017

Fanboy getue ist immer affig und das von Grafikkarten Fanboys ist idr besonders...

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