Abo
  • Services:

Testsystem und Verfahren

Unser Testsystem, scherzhaft Golems Zauberwürfel genannt, basiert auf einem Core i7-5960X mit 16 GByte DDR4-2400-Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem ist Windows 8.1 Update x64, jegliche Software und alle Spiele sind auf SSDs installiert. Für Nvidias Geforce-Grafikkarten verwenden wir den Geforce-Treiber 352.90 Beta, bei AMDs Radeon R9 290X den Catalyst 15.4 Beta - der neuere Catalyst 15.5 Beta erschien erst vergangenen Freitag und damit zu spät, um die Karte komplett damit zu testen; wir befinden uns mittlerweile in Taipeh.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, deutschlandweit
  2. RAUCH Landmaschinenfabrik GmbH, Sinzheim

Unserem Kurztest zufolge beschleunigt der Catalyst 15.5 Beta die Radeon R9 290X ohnehin nur in Project Cars, andere Titel unseres Parcours profitieren nicht von dem neuen Treiber. Ein Wort noch zu den Grafikeinstellungen: In Auflösungen wie 1.920 x 1.080 Pixeln werden aktuelle High-End-Karten durch den Prozessor gebremst, erst mit 2.560 x 1.440 oder besser gleich 3.840 x 2.160 Bildpunkten können sie ihre volle Leistung entfalten.

Ein UHD-Monitor ist für solche Einstellungen nicht notwendig, da AMD und Nvidia im Treiber eine Downsampling-Option anbieten. Einzige Einschränkung: Radeon-Karten abseits der R9 285 unterstützen derzeit maximal 3.200 x 1.800 Pixel per Virtual Super Resolution. Für 4K mit einer Radeon R9 290X ist vorerst noch ein 4K-Display notwendig. Um in dieser Auflösung spielbare Bildraten zu erreichen, verzichten wir auf Hardware-Glättung wie SSAA oder MSAA und nutzen bis auf eine Ausnahme Post-Processing-Effekte wie FXAA, SMAA oder Temporal-AA.

Obendrein verzichten wir auf herstellereigene Implementierungen wie HBAO+ oder HDAO bei der Umgebungslichtverdeckung, auf Nvidias Gameworks-Effekte wie Hairworks und auf spezielle weiche Schatten wie AMDs Contact Hardening Shadows oder Nvidias Percentage Closer Soft Shadows. Im Treiber ist die anisotrope Filterung auf hohe Qualität ohne Optimierungen eingestellt, um eine angemessene und vergleichbare Bildqualität zu erreichen.

  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.4 Beta, Geforce 352.90 Beta
  • Bei der Geforce GTX 980 Ti ist ein SMM-Block deaktiviert. (Bild: Nvidia)
  • Die Geforce GTX 980 Ti unterstützt Feature Level D3D12_1. (Bild: Nvidia)
  • Geforce GTX 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX Titan X und Geforce 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX Titan X und Geforce 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX Titan X und Geforce 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce GTX Titan X und Geforce 980 Ti (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Benchmark-Szene The Witcher 3 (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Assassin's Creed Unity (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Dragon Age Inquisition (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene GTA 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Project Cars (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Ryse (Screenshot: Golem.de)
Benchmark-Szene The Witcher 3 (Screenshot: Golem.de)

Alle Grafikkarten werden im jeweiligen Spiel vorgeheizt, bis sie die maximale Temperatur erreichen, die der Kühler zulässt. Im Fall der Geforce GTX 980 Ti sind das 83° C, der Aufheizvorgang dauert einige Minuten und wird per On-Screen-Display des MSI Afterburners protokolliert.

Sehen wir uns die Geschwindigkeit und die Leistungsaufnahme der Geforce GTX 980 Ti an.

 Ti-Boost schlägt Titan-TurboDie Titan X bleibt Benchmark-Sieger 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

spiderbit 17. Jun 2015

der war gut :)

HubertHans 16. Jun 2015

Sorry, aber das ist Bull. Wenn du arbeitest und Quadros brauchst, dann kauf sie dir. Die...

Atalanttore 11. Jun 2015

kein Text

bazoom 10. Jun 2015

Die GTX980 TI ist bereits jetzt lieferbar...

menschmeier 03. Jun 2015

Damit ich dich richtig verstehe: Du sagst also, dass das ganze nicht ein 384 Bit breiter...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

    •  /