Abo
  • Services:
Anzeige
Das Geeksphone Revolution kann wahlweise mit Android oder Firefox OS betrieben werden.
Das Geeksphone Revolution kann wahlweise mit Android oder Firefox OS betrieben werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Anzeige

Das Revolution ist direkt beim Hersteller Geeksphone über dessen Internetseite bestellbar. Das Smartphone kostet 220 Euro, dazu kommen noch 19 Prozent Mehrwertsteuer, insgesamt liegt der Preis also bei knapp 265 Euro.

  • Das neue Geeksphone Revolution hat ein 4,7 Zoll großes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren arbeitet ein Intel Atom Z2560. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone kann wahlweise mit Android oder Firefox OS verwendet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und eine gute Laufzeit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und macht anständige Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Kamera hat 8 Megapixel und macht anständige Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

Mit dem Revolution bringt Geeksphone kein revolutionäres Gerät auf den Markt. Zwar ist der Wechsel von Android zu Firefox OS gut und unkompliziert gelöst, zurück kommen Nutzer ohne weitreichende Kenntnisse aber nur schwer. Denn zurück zu Android dürften nach der Erfahrung der aktuellen Leistungsfähigkeit von Firefox OS nicht wenige wollen.

Unter Android läuft das Revolution flüssig in den Menüs, bei Spielen und bei App-Starts. Unter Firefox OS hingegen reagiert das Smartphone träge, das Öffnen der Themenordner dauert wegen der Ladezeiten der Internetdienste zu lange. Die App-Auswahl bei Firefox OS ist noch lange nicht so groß wie die anderer mobiler Betriebssysteme.

Technisch gesehen ist das Revolution durch und durch ein Mittelklassegerät. Gut gefallen hat uns die Kamera, wobei die App unter Firefox OS mehr als spartanisch ausgestattet ist. Der Intel-Prozessor gehört zwar nicht mehr zu den aktuellen Modellen, erledigt aber seine Arbeit gut und verbraucht besonders im Standby-Betrieb wenig Strom. Ansonsten hat das Gerät keine Highlights. Ärgerlich ist der geringe Speicher.

Für einen Preis von knapp 265 Euro inklusive Steuern lohnt sich das Revolution eher für Nutzer, die unbedingt daran interessiert sind, eine Wechselmöglichkeit auf Firefox OS zu haben. Aktuell sehen wir dafür noch keinen Anreiz: Zu unterentwickelt ist Mozillas Betriebssystem noch. Zudem gibt es bei den reinen Android-Smartphones in dieser Preisklasse interessantere Geräte, beispielsweise das Moto G von Motorola, das unter 200 Euro kostet.

 Display mit leichtem Blaustich

eye home zur Startseite
Yeeeeeeeeha 14. Mär 2014

Ja ok, so etwas gibt es schon auch. Ubuntu mit seinem Oberindianer wäre da auch ein...

dokape 12. Mär 2014

Den heise-Test kann ich so bestätigen. Was nicht erwähnt wurde: Der Mini-USB-Anschluss...

architeuthis_dux 12. Mär 2014

ja, die grundlegenden funktionen sollte ein smartphone schon beherrschen :)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Ratbacher GmbH, Görlitz
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. T-Systems International GmbH, Aachen
  4. MediaMarktSaturn IT Solutions, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. 15,99€
  3. 47,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  2. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  3. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  4. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  5. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  6. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  7. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  8. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  9. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  10. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. später werden wir gar keine eigenen Autos...

    jo-1 | 13:28

  2. Re: wenn wir schon bei altersfreigaben sind

    My1 | 13:28

  3. Re: Die Menschen schauen gerne in die...

    ZuWortMelder | 13:26

  4. Re: Deshalb braucht man Konkurrenz

    Spiritogre | 13:24

  5. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der...

    thinksimple | 13:22


  1. 12:42

  2. 11:59

  3. 11:21

  4. 17:56

  5. 16:20

  6. 15:30

  7. 15:07

  8. 14:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel