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Display mit leichtem Blaustich

Das Display des Geeksphone Revolution ist 4,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von 234 ppi. Dementsprechend werden Inhalte ausreichend, aber nicht übermäßig scharf dargestellt, einzelne Pixel sind auch mit bloßem Auge erkennbar. Ein Treppeneffekt bei Schriften fällt ebenso auf. Auffällig ist auch ein merklicher Blaustich des Displays. Dieser stört nicht nur bei weißen Flächen - insgesamt wirken die Farben kalt und nicht besonders intensiv. Zudem ist das Display nicht besonders hell.

  • Das neue Geeksphone Revolution hat ein 4,7 Zoll großes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren arbeitet ein Intel Atom Z2560. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone kann wahlweise mit Android oder Firefox OS verwendet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und eine gute Laufzeit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und macht anständige Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und eine gute Laufzeit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Blickwinkelstabilität ist ausreichend, allerdings nicht so gut wie bei anderen Smartphones. Schaut der Nutzer von schräg rechts unten auf das Display, verliert der Bildschirm deutlich an Helligkeit. Fingerabdrücke bleiben recht leicht auf dem Displayglas haften, lassen sich aber gut wieder abwischen. Der Lagesensor arbeitet ohne nennenswerte Verzögerung, auch der Helligkeitssensor reagiert zuverlässig. Unklar ist, ob das Displayglas besonders kratzfest ist.

Unspektakuläres Gehäuse

Das Gehäuse des Revolution ist aus Kunststoff. Der Rückdeckel ist abnehmbar und knarzt leicht, wenn er auf dem Smartphone sitzt. Der Deckel ist weiß, die Vorderseite schwarz - ansonsten ist das Gerät nicht besonders auffällig gestaltet.

Das Revolution hat unterhalb des Displays drei Sensortasten: zwei kleine Punkte und einen größeren Kreis. Diese haben je nach installiertem Betriebssystem unterschiedliche Funktionen: Unter Android entspricht der Kreis dem Home-Button, der linke Punkt der Menü-Taste und der rechte Punkt der Zurück-Taste - zusätzliche Markierungen fehlen. Unter Firefox OS ist nur der Kreis mit einer Funktion belegt: Auf Knopfdruck kehrt der Nutzer zum Startbildschirm zurück, bei längerem Druck öffnet sich die Übersicht über die momentan geöffneten Apps.

Gute 8-Megapixel-Kamera

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Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Qualität der Fotos ist anständig: Die Bilder haben eine gute Schärfe, die Belichtung stimmt, Details verschwimmen erst bei weit entfernten Objekten. Unter Android verwendet der Nutzer die Standard-Kamera-App, ein HDR-Modus sorgt hier für eine ausgeglichene Belichtung bei Aufnahmesituationen mit starken Helligkeitsunterschieden.

Die Kamera-App unter Firefox OS ist weit weniger umfangreich, hier kann nur der Blitz ein- und ausgeschaltet werden. Einen HDR-Modus gibt es nicht, auch die Auflösung der Fotos kann der Nutzer nicht einstellen. Die Frontkamera hat 1,3 Megapixel und eignet sich für Videotelefonate.

Lange Akkulaufzeit

Das Revolution unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. Auf LTE muss der Nutzer verzichten. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 3.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Das Gehäuse des Revolution misst 134,8 x 68,2 x 9,6 mm, das Smartphone wiegt 138 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh. Ein 1.080p-codiertes Video kann das Revolution über 6,5 Stunden lang abspielen, bevor der Akku leer ist - ein sehr guter Wert. Der Prozessor verbraucht im Ruhezustand wenig Energie, weshalb das Smartphone bei alltäglicher Nutzung eine längere Akkulaufzeit hat als die meisten Smartphones mit ARM-Chips. Checken wir lediglich unsere E-Mails, surfen im Internet und schauen ab und zu bei Facebook vorbei, hält das Revolution gute zwei Tage durch.

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 Firefox OS langsamer als AndroidVerfügbarkeit und Fazit 
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Yeeeeeeeeha 14. Mär 2014

Ja ok, so etwas gibt es schon auch. Ubuntu mit seinem Oberindianer wäre da auch ein...

dokape 12. Mär 2014

Den heise-Test kann ich so bestätigen. Was nicht erwähnt wurde: Der Mini-USB-Anschluss...

architeuthis_dux 12. Mär 2014

ja, die grundlegenden funktionen sollte ein smartphone schon beherrschen :)


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