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Kein Wechsel zwischen den Betriebssystemen

Dafür hat Geeksphone ein eigenes Recovery-System installiert. Zwischen Android und Firefox OS wechseln kann der Nutzer leider nicht - die Installation eines Betriebssystems überschreibt das andere. Komfortabler und praktischer wäre hier eine Dual-Boot-Lösung, um beim Hochfahren des Smartphones zwischen Android und Firefox OS wechseln zu können.

  • Das neue Geeksphone Revolution hat ein 4,7 Zoll großes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren arbeitet ein Intel Atom Z2560. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone kann wahlweise mit Android oder Firefox OS verwendet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und eine gute Laufzeit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und macht anständige Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Im Inneren arbeitet ein Intel Atom Z2560. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Nachdem über das Menü in den Android-Einstellungen Firefox OS als neues Betriebssystem ausgewählt wurde, startet das Revolution in das Recovery-System. Die Installation von Firefox OS läuft komplett automatisch ab, ohne dass der Nutzer selbst Einstellungen vornehmen muss. Nach der Installation lädt das Revolution direkt Firefox OS, das in der Version 1.3.0.0 Pre-Release installiert ist.

SIM-Karte nach Update nutzbar

Nach dem ersten Start von Firefox OS bemerkten wir, dass unsere SIM-Karte nicht vom Revolution erkannt wurde - unter Android hatten wir damit keine Probleme. Auch andere SIM-Karten hat das Smartphone nicht akzeptiert. Das Problem ist Mozilla offenbar bekannt: Im offiziellen Nutzerforum des Revolution haben es zahlreiche Nutzer angesprochen. Ein Update vom 4. März 2014 hat das Problem bei uns behoben: Der fast 200 MByte große Patch ermöglichte es uns nun, nach Eingabe der Pin Telefonate zu führen und mobile Datenverbindungen zu nutzen.

Die aktuelle Firefox-OS-Version ähnelt strukturell immer noch der ersten, die beispielsweise mit dem Geeksphone Keon ausgeliefert wurde. Neben dem Entsperren gewährt der Sperrbildschirm einen unkomplizierten Zugriff auf die Kamera. Außer den Startbildschirmseiten mit installierten Programmen gibt es immer noch die Suchseite, die neben der globalen Suchleiste auch sogenannte intelligente Sammlungen beinhaltet. Das sind thematische Verzeichnisse von lokal installierten Apps und Webservices, die der Nutzer mit einem langen Druck auf den Startbildschirm ergänzen kann.

Gute Kontrollmöglichkeiten

Firefox OS ermöglicht auch in der aktuellen Version eine gute Kontrolle der mobilen Datenverbindung und des Standortzugriffs. Über die ausklappbare Benachrichtigungszeile kann der Nutzer beispielsweise direkt die Datenverbindung ausschalten. Eine Überwachungsfunktion warnt davor, das Datenlimit zu überschreiten. Den Standortzugriff kann der Nutzer für jede einzelne App erlauben oder verbieten. Über die weiteren Vorzüge von Firefox OS wurde bereits bei früheren Tests berichtet.

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 Geeksphone Revolution im Test: Die Revolution bleibt ausFirefox OS langsamer als Android 
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Yeeeeeeeeha 14. Mär 2014

Ja ok, so etwas gibt es schon auch. Ubuntu mit seinem Oberindianer wäre da auch ein...

dokape 12. Mär 2014

Den heise-Test kann ich so bestätigen. Was nicht erwähnt wurde: Der Mini-USB-Anschluss...

architeuthis_dux 12. Mär 2014

ja, die grundlegenden funktionen sollte ein smartphone schon beherrschen :)


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