IT-Fachbegriffe: Wie zum Teufel gebärdet man DDos-Attacke?

In kaum einem Fachgebiet kommen so viele neue Ausdrücke in die sprachliche Umlaufbahn wie in der IT-Branche. Wie managen Gehörlose diese Begriffe voller Abkürzungen und Anglizismen in ihrer Gebärdensprache?

Artikel von Bigna Fink veröffentlicht am
Die Gebärde für Golem
Die Gebärde für Golem (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der rechte Ellbogen liegt in der linken Hand, der Arm ist nach oben gestreckt, die Hand zur Faust geballt, der Mittelfinger zeigt in die Höhe. Was diese Geste bedeutet, versteht auch ein Hörender ohne große Erklärung, sobald er begriffen hat, dass ihm hier nicht der Stinkefinger gezeigt wird: Sie stellt den Berliner Fernsehturm dar und steht für "Alexanderplatz". Die Gebärdensprache ist oft sehr bildhaft, doch in der sich rasch entwickelnden IT-Fachsprache stößt sie damit an ihre Grenzen. Wie drückt man "USB", "debuggen" oder "Typo3" als Gebärde aus?


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