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Gears Tactics im Test:
Lakonische Action von oben

Rundenstrategie statt Shooter? Klar, denn Gears Tactics hat alles, was wir an Gears mögen – selbst den Cole Train!
/ Marc Sauter
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Ein Boomer aus Gears Tactics (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
Ein Boomer aus Gears Tactics Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de

Der Hände-vor-das-Gesicht-schlagen-Moment kam nach etwa 36 Stunden in Gears Tactics: Der Akt-Boss hat nur noch wenige Pixel in der Lebensleiste, ein letzter Schuss unserer Schafschützin soll das Ungetüm erledigen. Doch just bevor wir an der Runde sind, öffnet sich ein Madenloch (E-Hole) hinter ihr und ein daraus krabbelndes Locust-Monster stößt sie in die Tiefe – aus, Ende, Game Over. Beim nächsten Versuch haben wir uns ein wenig weiter weggestellt und dann wie erhofft den finalen Treffer landen können.

Wie es der Titel bereits impliziert, müssen wir bei Gears Tactics taktisch vorgehen. Statt wie bei den bisherigen Gears-Shootern aus der Schulterperspektive die Locust-Horden zu bekämpfen, treten wir rundenbasiert gegen sie an. Wir waren skeptisch, ob Splash Damage und The Coalition das Spielgefühl der Reihe in die Vogelperspektive transportieren können – die Entwicklerstudios haben uns aber eines Besseren belehrt, denn Gears Tactics läuft so geschmiert wie die Kettensäge eines Lancer-Sturmgewehrs.

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