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Multiplayer, Technik, Fazit

Horde 3.0 ist für bis zu fünf Spieler ausgelegt, die in unterschiedliche Rollen wie Pionier oder Scharfschütze schlüpfen, um per Fabrikator diverse Verteidigungsanlagen zu errichten. Anschließend gilt es, Dutzende von Wellen an Gegnern samt Bossen durchzustehen. Für jeden erledigten Feind und überlebte Runden verdienen wir uns Punkte, um sie in Verbesserungen zu investieren. Im eigentlichen Multiplayer kämpfen wir gegen Bots oder menschliche Opponenten, sei es im klassischen Team-Deatchmatch oder neuen Ideen wie Wettabrüsten. Hier gilt es, mit jeder Waffe des Spiels drei Kills zu erzielen - spannend.

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Die PC-Version belegt satte 80 GByte auf der Festplatte oder SSD und hat einige grafische Vorzüge verglichen mit der Xbox-One-Version. Während Letztere in der Kampagne und im Horde-Modus in 1080p mit 30 fps und im Multiplayer mit 60 Bildern pro Sekunde läuft, ist am Rechner wie üblich deutlich mehr möglich. Dort wird allerdings Windows 10 x64 vorausgesetzt, und wie der Techniktest von Gears of War 4 zeigt, läuft das Spiel nur in nativer Displayauflösung oder mit eingeschalteter vertikaler Synchronisation richtig flüssig.

Optisch überzeugt der Shooter: The Coalition holt aus der Unreal Engine 4 enorm viel heraus, schicke Licht- und Schattenspiele zeigt Gears of War 4 genauso wie volumetrische Beleuchtung, feine Partikeleffekte, hochauflösende Texturen und exzessiv eingesetzte Tiefenunschärfe. Schade ist, dass die Videos nur in 1080p vorliegen und Flammen mit 30 Hz dargestellt werden. Dafür beherrscht der Sound die leisen Töne und auch den wummernden Bass - toll.

Gears of War 4 hat trotz der drastischen Gewaltdarstellung eine FSK-18-Freigabe erhalten. Das Spiel ist digital über den Microsoft Store unter Windows 10 erhältlich und dank Xbox Play Anywhere per gleichem Account auch für die Xbox One. Die Konsolenversion ist obendrein auf Blu-ray verfügbar.

  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Impressionen aus der Kampagne (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Fazit

Zugegeben: Wir waren skeptisch, ob das neue Entwicklerstudio es verbockt - aber nein, The Coalition hat geliefert und wir haben Gears of War 4 an mehreren Abenden quasi an einem Stück durchgespielt. Der Prolog ist leider etwas schnarchig, dann aber sorgt die Kampagne bis zum Ende für überaus abwechslungsreiche Bombastunterhaltung. Das Gameplay - ja, der muss sein - läuft so geschmiert wie die Kettensäge des Lancers, einzig manch ein Spieler wäre froh, wenn einige Passagen ein bisschen gestrafft würden.

Der Titel wirkt fast durchweg rund, die Story ist exzellenter Fan-Service. Wir haben breit gegrinst, wir haben schwer geschluckt und wir haben geflucht. Gears of War 4 ist ein bisschen so, wie nach vielen Jahren einen alten Freund zu treffen: Es dauert ein wenig, um wieder auf eine Wellenlänge zu kommen, dann aber fühlt es sich genauso an wie damals. Nur mit fetterer Optik.

 Gears of War 4 im Test: Hach, endlich knattert es wieder
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ms (Golem.de) 15. Okt 2016

Ja, das hat mich auch sehr geärgert.

h3ld27 13. Okt 2016

Für mich eines der besten Action Spiele der letzten 5 Jahre. Grafisch absolutes...

ms (Golem.de) 13. Okt 2016

Stimmt, so veraltet ist die Xbox One dann doch nicht.


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