UWP-Ärger abseits nativer Auflösung

Im Grafikmenü von Gears of War 4 wird kein Schalter mit unterschiedlichen Auflösungen angeboten. Stattdessen gibt es einen Regler, bei dem die native Display-Auflösung die 100-Prozent-Marke darstellt. Geringere Werte resultieren in Upscaling, höhere in Downsampling und somit Supersample-Kantenglättung. Passend dazu kann die maximale Bildrate auf 30, 60, 90, 120 oder 144 fps limitiert und die vertikale Synchronisation eingeschaltet werden.

  • Ohne Anniversary Update kein Gears of War 4 (Screenshot: Golem.de)
  • Das Spiel belegt satte 80 GByte (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, minimale Details (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, mittlere Details (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, hohe Details (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details (Screenshot: Golem.de)
  • RX 480, Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Radeon Software 16.10.1
  • Gears of War unterstützt Upscaling und Downsampling (Screenshot: Golem.de)
  • Die temporale Kantenglättung ist immer aktiv (Screenshot: Golem.de)
  • Schatten belasten GPU und Videospeicher (Screenshot: Golem.de)
  • Wahnsinnige Reflektionen sehen kaum besser aus (Screenshot: Golem.de)
  • Und die Tiefenunschärfe auch nicht (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4 dynamisch upscalen oder downsamplen (Screenshot: Golem.de)
  • Wie die Werte der Radeon RX 480 zeigen, läuft GoW4 nur in nativer Auflösung oder mit Vsync flüssig (Screenshot: Golem.de)
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 373.06, Radeon Software 16.10.1
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 373.06, Radeon Software 16.10.1
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 373.06, Radeon Software 16.10.1
  • Achtung: Ab hier folgen zwei Handvoll Bilder aus den ersten drei Stunden (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
Gears of War unterstützt Upscaling und Downsampling (Screenshot: Golem.de)
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Nun läuft der Shooter wie schon Forza Motorsport 6 Apex oder Quantum Break auf der Universal Windows Platform. Das bedeutet, das Spiel läuft in einer Sandbox, On-Screen-Displays wie das des MSI Afterburners oder Programme wie Fraps funktionieren nicht. Obendrein arbeitet die UWP trotz abgeschalteter vertikaler Synchronisation mit einer Art Synchronisation, was zu einem Stottern führt - zumindest bei den bisher veröffentlichten Titeln.

Denn bei Gears of War 4 passiert bei abgeschalteter vertikaler Synchronisation das, was wir eigentlich erwarten: Die Bildrate ist nach oben hin offen und Tearing tritt auf. Wird allerdings Upscaling oder Downsampling statt der nativen Display-Auflösung verwendet, beginnt das Spiel sichtlich zu stottern, da wieder eine Art von Synchronisation greift. Wer also auf einem 4K-Bildschirm etwa die 1440p-Auflösung nutzt, bei dem ruckelt der Shooter.

  • Ohne Anniversary Update kein Gears of War 4 (Screenshot: Golem.de)
  • Das Spiel belegt satte 80 GByte (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, minimale Details (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, mittlere Details (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, hohe Details (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details (Screenshot: Golem.de)
  • RX 480, Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Radeon Software 16.10.1
  • Gears of War unterstützt Upscaling und Downsampling (Screenshot: Golem.de)
  • Die temporale Kantenglättung ist immer aktiv (Screenshot: Golem.de)
  • Schatten belasten GPU und Videospeicher (Screenshot: Golem.de)
  • Wahnsinnige Reflektionen sehen kaum besser aus (Screenshot: Golem.de)
  • Und die Tiefenunschärfe auch nicht (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4 dynamisch upscalen oder downsamplen (Screenshot: Golem.de)
  • Wie die Werte der Radeon RX 480 zeigen, läuft GoW4 nur in nativer Auflösung oder mit Vsync flüssig (Screenshot: Golem.de)
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 373.06, Radeon Software 16.10.1
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 373.06, Radeon Software 16.10.1
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 373.06, Radeon Software 16.10.1
  • Achtung: Ab hier folgen zwei Handvoll Bilder aus den ersten drei Stunden (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
  • Gears of War 4, Ultra-Details, 4K-UHD @ 1080p (Screenshot: Golem.de)
Wie die Werte der Radeon RX 480 zeigen, läuft GoW4 nur in nativer Auflösung oder mit Vsync flüssig (Screenshot: Golem.de)

Für ein sauberes Spielerlebnis ist entweder die native Pixelmenge oder eine eingeschaltete vertikale Synchronisation unabdinglich, wobei letztere die Eingabeverzögerung steigert. Innerhalb dieser Schranken können das Upscaling und Downsampling jedoch eingesetzt werden: Werden ein Framerate-Limit, etwa 60 fps, und ausgehend von 1440p eine um +50 Prozent höhere Auflösung (Downsampling von 4K-UHD) gewählt, kann das Spiel dynamisch arbeiten: Hierzu wird im erweiterten Grafikmenü der dynamische Upscaling-Regler ebenfalls auf +50 Prozent gesetzt. Gears of War 4 justiert dann automatisch die Auflösung zwischen 1440p und 2160p, um 60 fps zu halten.

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Umgekehrt klappt das Ganze natürlich auch: Wer lieber die Grafikdetails höher drehen möchte, wählt die native Auflösung und einen Upscaling-Wert zwischen 0 bis 50 Prozent und ein Bildratenziel. In kritischen Situationen wie Explosionen direkt vor der Nase, verringert Gears of War 4 dynamisch die Pixelmenge - bleibt aber weiterhin flüssig spielbar. Eine konstante Framerate ist wichtig für ein präzises Aiming, weshalb das Spiel auf der Xbox One im Multiplayer auch mit 60 Bildern pro Sekunde läuft. Der Singleplayer ist auf 30 fps begrenzt.

Wie gut Gears of War 4 läuft, haben wir mit einigen Grafikkarten ausprobiert, darunter der Geforce GTX 1060 und der Radeon RX 480.

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 Gears of War 4 im Technik-Test: Wahnsinnig, diese PC-VersionEine Mittelklasse-Grafikarte reicht 
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Achranon 18. Okt 2016

Ja, aber es bringt mir ja nichts wenn ich das Spiel auch auf der Xbox One spielen kann...

ms (Golem.de) 12. Okt 2016

Crossplay mit Win10 und Xbox One tut - Singleplayer, Horde und Multiplayer.

Anonymer Nutzer 11. Okt 2016

Dazu müsste es ja erstmal genau so konzipiert worden sein. Ein 3 Kilobyte großes Pong...

Sybok 10. Okt 2016

Falsch. Ich habe es gerade mit Forza aus dem Windows-Store probiert: Geht wunderbar. 1...

jidmah 10. Okt 2016

Ist doch gut, oder?



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