Abo
  • Services:
Anzeige
Gears of War 4
Gears of War 4 (Bild: The Coalition)

Gears of War 4: PC-Version unterstützt dynamische Render-Auflösung

Gears of War 4
Gears of War 4 (Bild: The Coalition)

Konstante Bildrate, dafür bei viel Action weniger zu rendernde Pixel: Die PC-Version von Gears of War 4 unterstützt eine dynamische Auflösung, ein bei Spielekonsolen beliebter Kniff.

Das kommende Gears of War 4 bietet als eines der wenigen PC-Spiele eine dynamische Render-Auflösung an, wie Digital Foundry berichtet. Das Entwicklerstudio The Coalition bringt damit eine auf den Konsolen mittlerweile ziemlich populäre Technik ins Desktop- und Notebook-Segment. Wir finden das lobenswert, denn das adaptive Verringern der Pixelmenge kann das Spielgefühl deutlich verbessern und ist daher zu Recht eine vielfach umgesetzte Idee.

Anzeige

Gears of War 4 basiert auf der Unreal Engine 4.11, The Coalition hat aber Erweiterungen und Modifizierungen vorgenommen. Dazu zählt die Integration des D3D12-API wie bei der Ultimate Edition von Gears of War. Die lief anfangs alles andere als rund, seit dem Release wurden aber viele Patches nachgeliefert, welche die Leistung verbesserten und Optionen hinzufügten.

Die dynamische Render-Auflösung bei Gears of War 4 ist optional, derzeit vorgesehen ist eine Zielbildrate von 30 fps - wir gehen aber davon aus, dass The Coalition auch noch 60 fps anbieten wird. Passend dazu wählt der Spieler eine Auflösung wie 1080p oder 4K aus. Wer möchte, kann auch die integrierte Supersampling-Option nutzen; Details zu dieser liegen nicht vor.

4K-Texturen für die PC-Version

Ein Algorithmus erkennt, wenn die Grafikkarte in Szenen mit hoher GPU-Last die 30-fps-Marke nicht halten kann und verringert dynamisch die Auflösung, damit dennoch 30 Bilder pro Sekunde dargestellt werden. Das klappt bei der Xbox-One-Version bisher sehr gut, die optischen Einbußen sind abhängig von der gewählten Untergrenze dank gutem Upscaling-Filter recht gering.

Schwankende Bildraten führen zu einer weniger präzisen Steuerung, was gerade in schnellen Titeln wie Doom nervig sein kann. Weitere Änderungen verglichen mit der Xbox-Version von Gears of War 4 sollen höher aufgelöste Texturen, bisher 28 einzelne Schalter zum Justieren der Grafik, eine frei konfigurierbare Maus- und Tastatursteuerung und ein Benchmark-Modus sein.

Nachtrag vom 26. Juli 2016, 10:40 Uhr

In einer früheren Version haben wir geschrieben, Gears of War 4 sei das erste PC-Spiel mit dynamischer Render-Auflösung. Jedoch unterstützt der Strategietitel World of Tanks seit Monaten eine ähnliche Technik, wir haben bei Entwickler Wargaming die Implementierungsdetails angefragt.


eye home zur Startseite
derKlaus 25. Jul 2016

Teil 2 ist richtig gut, das stimmt. Ich hab mich bei Gears 1 und 2 ein wenig an 80er...

Tom01 25. Jul 2016

Bei Ballerspielen ist Pixelbrei vorzuziehen.

Rolf Schreiter 25. Jul 2016

Coole Sache! ;-)

Jesterfox 25. Jul 2016

Hing natürlich auch von der Hardware ab ;-) aber so richtig hat man es eh nur gemerkt...

DieSchlange 25. Jul 2016

Ich bin kein Grafik-Fan oder lege enormen Wert drauf, aber wenn die Finale-Version des...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Zühlke Engineering GmbH, Eschborn bei Frankfurt am Main
  2. Daimler AG, Hamburg
  3. ADWEKO Consulting GmbH, Stuttgart
  4. Deutsches Krebsforschungszentrum Abt. Personal- und Sozialwesen (M210), Heidelberg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 799,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Linksys WRT32X

    Gaming-Router soll Ping um bis zu 77 Prozent reduzieren

  2. Mainframe-Prozessor

    IBMs Z14 mit 5,2 GHz und absurd viel Cache

  3. Android-App für Raspberry programmieren

    werGoogelnKann (kann auch Java)

  4. Aldebaran Robotics

    Roboter Pepper soll bei Beerdigungen in Japan auftreten

  5. Google Express

    Google und Walmart gehen Shopping-Kooperation ein

  6. Firmen-Shuttle

    Apple baut autonomes Auto - aber nicht für jeden

  7. Estcoin

    Estland könnte eigene Kryptowährung erschaffen

  8. Chrome Enterprise

    Neues Abomodell soll Googles Chrome OS in Firmen etablieren

  9. Blue Byte

    Anno 1800 mit Straßenschlachten und dicker Luft

  10. aCar

    Elektrolaster für Afrika entsteht in München



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Smarter Lautsprecher Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free
  2. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Ich habe einen Ping von 8ms zu Google

    gaym0r | 14:05

  2. Re: Der Central Processor weist zehn CPU-Kerne

    Neutrinoseuche | 14:05

  3. Re: Sinn???

    LSBorg | 14:03

  4. Re: Modem?

    non_existent | 14:03

  5. Re: Was ist gleich noch der Nutzen von solchen Coins?

    dEEkAy | 14:02


  1. 12:45

  2. 12:30

  3. 12:05

  4. 12:00

  5. 11:52

  6. 11:27

  7. 11:03

  8. 10:48


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel