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Gearbox Software: Patch für Borderlands 3 korrigiert Boss und Bugs

Wenn jemand gegen den Bossgegner Killavolt in Borderlands 3 einfach nicht ankommt: Das war eine Panne der Entwickler – die nun zum Glück mit dem ersten größeren Patch behoben ist. Auch einige der technischen Probleme der PC-Version wurden korrigiert.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Borderlands 3 (Bild: Gearbox Software)
Artwork von Borderlands 3 Bild: Gearbox Software

Das Entwicklerstudio Gearbox Software hat einige der drängendsten Probleme im Actionspiel Borderlands 3 behoben. Der Patch auf Version 1.02 steht zum Download bereit – allzu groß ist die Datei nicht, auf der Playstation 4 etwa müssen rund 235 MByte heruntergeladen werden.

Mit dem Update wird unter anderem das Kampfverhalten des Oberbosses Killavolt gefixt, der wohl aufgrund eines Fehlers in bestimmten Situationen den gesamten Fußboden um sich herum elektrifiziert hat.

Außerdem gibt es eine Reihe kleinerer technischer Korrekturen. Besonders die Version für Windows-PC dürfe von Änderungen beim Texturstreaming profitieren, wenn der Spieler das Visier seiner Waffe zum Zoomen benutzt. Die offiziellen Patch Notes(öffnet im neuen Fenster) bieten einen Überblick über die Probleme, die Gearbox in dem ebenso schrillen wie schnellen Ballerspektakel behoben hat.

Die Entwickler betonen, dass sie mit den Optimierungsarbeiten noch längst nicht fertig seien. Der aktuelle Patch soll einfach nur die schon erfolgten Korrekuren so schnell wie möglich zur Verfügung stellen. Borderlands 3 ist in der Community und bei Kritikern zwar sehr gut angekommen, es enthält aber auffällig viele Bugs.

Borderlands 3 – 35 Minuten Gameplay (Sony)
Borderlands 3 – 35 Minuten Gameplay (Sony) (35:46)

Dem kommerziellen Erfolg von Borderlands 3 haben die Fehler bislang offenbar nicht allzu sehr geschadet: Publisher 2K Games hat kurz nach der Veröffentlichung des Spiels am 13. September 2019 bekannt gegeben, fünf Millionen Exemplare an den Handel ausgeliefert zu haben.

Von den Spielern, die sich das Actionspiel tatsächlich gekauft haben, sollen mehr als 70 Prozent die Downloadversion erworben haben – ein ungewöhnlich hoher Wert. Insgesamt habe das Spiel schon in den fünf Tagen nach Erscheinen einen Nettoumsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar erzielt.


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