• IT-Karriere:
  • Services:

Gear VR: Software für Samsungs VR-Brille entdeckt

Die VR-Brille von Samsung ist zwar noch nicht offiziell angekündigt worden, doch schon jetzt wurde die Software entdeckt, mit der sich das Gerät einrichten lässt. Die Brille lässt sich an Smartphones anschließen und ist vor allem zum Spielen und Filmschauen gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Das soll der Gear VR Setup Wizard von Samsung sein.
Das soll der Gear VR Setup Wizard von Samsung sein. (Bild: Sammobile)

Ein erstes Bild der Virtual-Reality-Brille Gear VR von Samsung wurde vor ungefähr zwei Wochen von der Website Sammobile gezeigt und nun hat die gleiche Website Screenshots des sogenannten Gear VR Setup Wizards veröffentlicht. Sie sollen die Smartphone-Software zeigen, mit der sich die Brille einrichten lässt.

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein (Düsseldorf/ Köln)
  2. AUGUST STORCK KG, Halle (Westf.)

Der südkoreanische Handyhersteller Samsung arbeitet nach Informationen von Engadget mit Oculus an der Datenbrille. Während sich Oculus um die Software kümmere, arbeite Samsung an der Hardware, berichtete Engadget.

Unbestätigten Informationen zufolge wird die Gear VR an Samsung-Smartphones angeschlossen und erzeugt ein Abbild des Displays, das sich vor allem zum Spielen, aber auch für Filme eignet. Es vermittelt wie alle VR-Brillen ein größeres Bild, als es das Handydisplay vermag.

Passend dazu ist auch die Software zum Einrichten eingebaut. Neben dem Menüpunkt VR Cinema gibt es noch die Setup-Option VR Panorama. Außerdem lässt sich die Brille kalibrieren oder Warnhinweise nach stundenlangem Gebrauch einblenden, doch auch einmal wieder aus der virtuellen Welt in die reale zu wechseln.

Blick nach außen mit Hilfe der Kamera

Die geplante VR-Brille soll wie Oculus Rift oder die VR-Brille Project Morpheus von Sony keinen Blick auf die reale Welt ermöglichen. Die Abschottung kann jedoch durchbrochen werden, indem das Kamerabild des Smartphones auf Knopfdruck auf die Brille übertragen wird. So kann der Träger schnell einen Blick auf die Außenwelt werfen und muss die Brille nicht abnehmen. Denkbar ist auch eine Augmented-Reality-Darstellung.

Die offizielle Ankündigung der Brille plant Samsung dem Bericht von Sammobile zufolge für die Ifa, die ab dem 5. September 2014 in Berlin stattfindet. Dort soll neben der Gear VR auch das Galaxy Note Premiere feiern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Turok 04. Aug 2014

Oh mann. Viel Spaß im Kindergarten morgen früh.

Turok 04. Aug 2014

Galaxy note hat keinen schwarzen Lautsprecher im Gegensatz zum s5. Auf dem Bild ist der...

Flexy 25. Jul 2014

Zumindest wenn die Brille ein FullHD Display hat (wie die Oculus etwa), dass dann mit...

crack_monkey 25. Jul 2014

Wenn es dann so wirklich ohne eigenes Display kommt, könnte das wirklich eine recht...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
In eigener Sache: Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
In eigener Sache
Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)

Attraktive Vergünstigungen für Abonnenten, spannende Deals für unsere IT-Profis, nerdiger Merchandise für Fans oder innovative Verkaufslösungen: Du willst maßgeschneiderte E-Commerce-Angebote für Golem.de entwickeln und umsetzen und dabei eigenverantwortlich und in unserem sympathischen Team arbeiten? Dann bewirb dich bei uns!

  1. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de
  2. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  3. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen

Medizin: Updateprozess bei Ärztesoftware Quincy war ungeschützt
Medizin
Updateprozess bei Ärztesoftware Quincy war ungeschützt

In einer Software für Arztpraxen ist der Updateprozess ungeschützt über eine Rsync-Verbindung erfolgt. Der Hersteller der Software versucht, Berichterstattung darüber zu verhindern.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Tracking TK arbeitet nicht mehr mit Ada zusammen
  2. Projekt Nightingale Google wertet Daten von Millionen US-Patienten aus
  3. Digitale Versorgung Ärzte dürfen Apps verschreiben

Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


      •  /