Abo
  • Services:

Gear VR: Samsungs VR-Brille soll auf der Ifa vorgestellt werden

Es gibt ein erstes Render-Bild und einen Vorstellungstermin - soweit die aktuelle Leak-Lage rund um Samsungs Headset, das "Gear VR" heißen soll. Es besitzt kein eigenes Display, dafür dient ein Smartphone. Im September soll Samsung das Gerät offiziell vorstellen.

Artikel veröffentlicht am ,
So soll Samsungs Gear VR aussehen.
So soll Samsungs Gear VR aussehen. (Bild: Sammobile)

Sammobile hat ein Bild veröffentlicht, welches das neue Samsung-Gerät "Gear VR" zeigen soll. Es handelt sich dem Bericht zufolge um eine Render-Grafik, die direkt von Samsung kommt. Bereits früher war bekanntgeworden, dass Samsung angeblich zusammen mit Oculus an einem Virtual-Reality-Headset arbeitet, für das die Rift-Macher die Software entwickeln sollen.

Stellenmarkt
  1. ETAS, Stuttgart
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Anders als bei der Rift ist im Gear VR aber kein eigener Bildschirm angebracht, was das Gerät deutlich billiger machen dürfte. Vielmehr soll ein Smartphone in die Brille eingeschoben werden können. Die Gear VR ist dennoch mehr als nur eine Halterung, die das Mobiltelefon vor die Augen bringt.

Das Galaxy-Gerät soll nämlich per USB 3.0 mit der Brille verbunden werden und von dieser gesteuert werden können. Dazu dient ein Touchpad an der rechten Seite der Gear VR. Die Lagesensoren für das Head-Tracking sind wie das Display nicht in der Brille eingebaut, vielmehr werden die entsprechenden Einheiten des Smartphones genutzt.

Etwas ungeschickt ist in dem Render-Bild der "See Through Button" beschrieben, es handelt sich nicht um einen Schalter, sondern nur um eine Linse, hinter welcher die Hauptkamera des Smartphones sitzt. Damit kann der Nutzer auch ein Bild der Umgebung sehen, ohne die Brille abzunehmen. Auch Augmented-Reality-Darstellung sollten so möglich sein.

Ob auch Bedienelemente auf der linken Seite vorhanden sind und wie die Tonausgabe gelöst wird, ist noch nicht bekannt. Fest steht laut Sammobile aber bereits, dass Samsung eine Reihe von Apps für die Gear VR erstellen will, das SDK soll nach der Vorstellung des Geräts dann auch anderen Entwicklern zur Verfügung gestellt werden.

Die offizielle Ankündigung der Brille plant Samsung dem Bericht zufolge für die Ifa, die ab dem 5. September 2014 in Berlin stattfindet. Dort soll neben der Gear VR auch das Galaxy Note Premiere feiern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

kevla 25. Jul 2014

probier es doch einfach mal aus, indem du dir z.B. die cardboard app von google...

Dwalinn 09. Jul 2014

Je nachdem in welche Ecke ich meines Monitor gucke bewege ich auch meinen Kopf. Nur wenn...

Lala Satalin... 09. Jul 2014

Also ich weiß nicht aber das Bild ist deutlich größer. Und selbst wenn nicht, PhotoZoom. :D

Roflberger 09. Jul 2014

Ja nicht mal eine neue Idee so ne Halterung hat man ja schon bei der Durovis Dive...


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  2. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden
  3. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten

    •  /