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4 GByte Speicher und eingebautes GPS

Der eingebaute Speicher ist wieder 4 GByte groß und kann außer für Apps auch für das Speichern von Musik genutzt werden. Diese kann über einen eingebauten Lautsprecher wiedergegeben werden - wird die Uhr am Handgelenk getragen, klingt das nicht einmal schlecht.

  • Die neue Gear S3 von Samsung, hier in der Classic-Variante mit silbernem Edelstahlgehäuse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wie die Gear S2 hat auch die neue Smartwatch ein rundes Display mit einer drehbaren Lünette. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Steuerung der Gear S3 entspricht der des Vorgängermodells. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es gibt wieder eine App-Übersicht ...
  • ... sowie verschiedene Widgets, etwa einen Musik-Player. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nutzer können aus verschiedenen Watchfaces wählen. Diese sind jetzt auch auf dem Standby-Bildschirm bunt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der Gear S3 Classic bietet Samsung auch die Gear S3 Frontier an, hier rechts im Bild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Frontier-Modell unterscheidet sich lediglich vom Aussehen von der Classic-Variante, technisch sind beide Modelle gleich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben die Uhren wieder einen Pulsfrequenzmesser eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die Uhren stehen verschiedene Armbänder bereit, unter anderem aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gear S3 Frontier (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide Gear-S3-Uhren sind nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Verglichen mit der Gear S2 sind beide neuen Gear-S3-Modelle deutlich klobiger - hier der Vergleich mit der Gear S2 Classic. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neuen Uhren sind auch dicker als die Vorgänger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Neben der Gear S3 Classic bietet Samsung auch die Gear S3 Frontier an, hier rechts im Bild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Der Arbeitsspeicher ist 768 MByte groß, 256 MByte mehr als bei den Gear-S2-Modellen. Bluetooth läuft auf den neuen Uhren in der Version 4.2, WLAN unterstützen die Smartwatches nach 802.11b/g/n. Ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.

GPS und zahlreiche Sensoren

Dank dieses GPS-Empfängers, der auch Glonass unterstützt, lassen sich Touren auch ohne Smartphone aufzeichnen. Über einen Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop, ein Barometers und einen Pulsfrequenzmessers können Nutzer zudem eine Vielzahl an sportlichen Aktivitäten mit der Gear S3 erfassen.

In die Gear-S3-Uhren sind beispielsweise eine Barometer- und eine Höhenmesser-App eingebaut. Aufgezeichnete Fitnesswerte lassen sich mit einer weiteren App mit denen eines Bekannten vergleichen. Wie ihre Vorgängermodelle sind auch die beiden neuen Smartwatches nach IP68 vor Staub und Wasser geschützt.

Im Ernstfall Notfallnachricht verschicken

Über die drehbare Lünette der Gear-S3-Modelle lassen sich Anrufe direkt annehmen oder ablehnen und Nest-Thermostate steuern. Interessant für Outdoor-Aktivitäten ist der GPS-Notfall-Mechanismus: Befindet sich der Nutzer in einer Notlage, genügen drei schnelle Klicks auf den Homebutton der Gear S3, um eine SMS an einen vorher definierten Kontakt zu schicken.

Hat der Nutzer diese Notfallnachricht ausgelöst, wird ihm dies durch einen kleinen roten Punkt am linken Rand des Watchfaces angezeigt. Die Nachricht beinhaltet auch die GPS-Position des Nutzers, die Samsung zufolge aktualisiert wird.

Der Akku hat bei beiden Gear-S3-Modellen eine Nennladung von 380 mAh. Dieser wird drahtlos geladen und soll Samsung zufolge für eine Laufzeit von drei bis vier Tagen ausreichen - der Hersteller definiert aber nicht, wie diese Laufzeit gemessen wurde. Sollte die Uhr tatsächlich so lange durchhalten, wäre dies eine gute Verbesserung sowohl verglichen mit den Vorgängermodellen als auch mit der Konkurrenz.

Fazit

Samsungs neue Gear S3 ist eine hochwertige, gut verarbeitete und dank drehbarer Lünette leicht zu bedienende Smartwatch. Die beiden Modelle Classic und Frontier unterscheiden sich nur durch Äußerlichkeiten und einen nicht merkbaren Gewichtsunterschied, technisch sind sie gleich.

Samsung hat mit den neuen Modellen weniger auf Innovationen gesetzt, sondern eher Modellpflege betrieben. Das lässt die Gear-S3-Smartwatches etwas unspektakulär wirken - ein Knalleffekt, wie ihn die Gear-S2-Uhren im Vorjahr erzeugen konnten, bleibt aus.

Letztlich bleiben die neuen Gear-S3-Modelle sehr nah an den Gear-S2-Uhren, weshalb für manche die Vorjahresmodelle interessanter werden könnten. Die Gear S2 und Gear S2 Classic sollen Samsung zufolge nämlich im Handel bleiben, allerdings im Preis sinken.

Was die neuen Gear-S3-Modelle kosten werden, hat Samsung noch nicht mitgeteilt. Erscheinen sollen sie voraussichtlich im Oktober 2016. Die Gear S3 ist kompatibel mit Android-Geräten, an einer iOS-Anbindung arbeitet Samsung nach eigenen Angaben noch. In Südkorea läuft diesbezüglich zurzeit ein Betatest.

 Gear S3 im Hands on: Samsungs neue runde Smartwatch soll drei Tage lang laufen
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GrandmasterA 02. Sep 2016

Ich hab auch seit Weihnachten eine S2. Trage sie jeden Tag und hab sie nur 1x vergessen...

GrandmasterA 02. Sep 2016

Ich finde die S2 perfekt. Klar, ein Lautsprecher wäre schön gewesen, aber wenn die Uhr...

Niaxa 01. Sep 2016

Würde mir die Gear besser gefallen als meine herkömmliche Uhr würde sie auch immer an...

tk (Golem.de) 01. Sep 2016

Hallo! Vielen Dank für den Hinweis, ist korrigiert!


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