Abo
  • Services:

Gear Fit2 Pro: Samsung stellt Wearable für Schwimmer vor

Samsung bringt eine verbesserte Version seines Fitness-Wearables Gear Fit2: Die Gear Fit2 Pro ist jetzt so wasserdicht, dass sie zum Schwimmen verwendet werden kann. Ansonsten ist die technische Ausstattung mit dem Vorgänger identisch.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Gear Fit2 Pro macht Wasser nichts aus.
Der Gear Fit2 Pro macht Wasser nichts aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung hat auf der Ifa 2017 das Fitness-Wearable Gear Fit2 Pro vorgestellt. Das Gerät stellt eine Weiterentwicklung der Gear Fit2 dar und soll sich explizit an Nutzer wenden, die das Wearable im Wasser verwenden wollen.

  • Die Gear Fit2 Pro von Samsung ist nahezu identisch zu ihrem Vorgänger, ist aber bis 5 atm wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gear Fit2 Pro hat auf der Rückseite einen Pulsmesser, der jede Sekunde den Herzschlag messen kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist wieder gebogen und hat eine Diagonale von 1,5 Zoll. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gear Fit2 Pro sitzt angenehm am Handgelenk. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wasser macht dem Wearable nichts aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Gear Fit2 Pro von Samsung ist nahezu identisch zu ihrem Vorgänger, ist aber bis 5 atm wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Dafür ist die Gear Fit2 Pro bis 5 atm wasserdicht, kann also auch für längeres Schwimmen oder anderen Wassersport verwendet werden. Der Vorgänger hatte nur eine Zertifizierung nach IP68, was nur eine Wasserdichtheit bis zu einer Tiefe von einem Meter und einer Nutzungszeit von maximal 30 Minuten garantiert.

Ausstattung bis auf Wasserdichtheit identisch zum Vorgängermodell

Von der technischen Ausstattung her entspricht die Gear Fit2 Pro ansonsten ihrem Vorgänger: Das Display ist wieder 1,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 432 x 216 Pixeln. Im Inneren arbeitet erneut ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz; der interne Speicher ist 4 GByte groß, der Arbeitsspeicher 512 MByte. Nutzer können unter anderem Offline-Playlisten von Spotify auf dem Wearable speichern.

Die Gear Fit2 Pro unterstützt Bluetooth in der Version 4.2 und WLAN nach 802.11b/g/n. Ein GPS-Sensor ist eingebaut, einen NFC-Chip hat das Wearable nicht. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 200 mAh und dürfte tägliches Aufladen erfordern. Der auf der Rückseite eingebaute Pulsmesser misst bei sportlicher Betätigung einmal pro Sekunde den Herzschlag.

Design bleibt unverändert

Das Design des Wearables entspricht dem des Vorgängers: Das Display der Gear Fit2 Pro ist gebogen und hochkant eingebaut, weshalb Anzeigen meist von oben nach unten gescrollt werden. Das Wearable hat jetzt eine richtige Schließe wie bei einer normalen Uhr und soll daher im Wasser nicht vom Handgelenk rutschen.

Die Gear Fit2 Pro soll 230 Euro kosten und ab dem 15. September 2017 in Deutschland verfügbar sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

Labbm 31. Aug 2017

https://www.navigation-professionell.de/sony-smartwatch-3-fitness-test/ Sony sagt es...


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

Privatsphäre: Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook
Privatsphäre
"Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook"

Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk Facebook. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.
Ein Interview von Hakan Tanriverdi

  1. Facebook 15.000 Moderatoren und ein lückenhaftes Regelwerk
  2. Facebook Netflix und Spotify bekamen Zugriff auf private Nachrichten
  3. Datenschutz Löschen des Tracking-Verlaufs auf Facebook macht Probleme

Linux-Kernel CoC: Endlich normale Leute
Linux-Kernel CoC
Endlich normale Leute

Als Linus Torvalds sich für seine Unflätigkeit entschuldigte und auch die Linux-Community Verhaltensregeln erhielt, fürchteten viele, die Hölle werde nun zufrieren und die Community schwer beschädigt. Stattdessen ist es eigentlich ganz nett geworden dort.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Kernel ZFS für Linux bekommt GPL-Probleme
  2. Betriebssysteme Linux 5.0rc1 kommt mit Freesync und Adiantum
  3. Retpoline Linux-Kernel soll besseren Spectre-Schutz bekommen

    •  /