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Die Gear 360 im Außeneinsatz
Die Gear 360 im Außeneinsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Gear 360 im Test: Immer im Bild

Die Gear 360 im Außeneinsatz
Die Gear 360 im Außeneinsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsungs Gear 360 bietet eine einfache Möglichkeit, Rundumpanoramen anzufertigen und sie beispielsweise direkt bei Facebook oder Youtube zu teilen. Im Test erweist sie sich als eine der besten günstigen Kameras am Markt - wenn auch nicht ohne Schwächen.
Ein Test von Tobias Költzsch

In diesem Artikel finden sich mehrere 360-Grad-Bilder, die über einen Viewer von Google betrachtet werden können. Da die einzelnen Bilder mitunter recht groß sind, werden sie erst geladen, wenn sie angeklickt werden. Auf mobilen Geräten lassen sich die Panoramen auch mit Bewegungen des Endgerätes erkunden.

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360-Grad-Kameras bieten die Möglichkeit, mit einem Bild ein komplettes Rundum-Panorama der Umgebung aufzunehmen - was an vielen Orten zu interessanteren Ergebnissen als herkömmlichen Fotos führt. Neben teuren Lösungen wie der Panono-Kamera gibt es neuerdings von Samsung eine günstige Rundumkamera: die Gear 360, die bei einem Preis von 350 Euro mehr als 1.000 Euro weniger als die Panono kostet.

  • Samsungs Gear 360 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gear 360 verfügt über ein kleines Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fisheye-Objektive nehmen zwei Einzelbilder auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einzelbilder werden dann zu einem Panoramafoto oder -video zusammengefügt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Aufnahmen werden auf einer Micro-SD-Karte gespeichert, der Akku ist entnehmbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite befindet sich ein Stativgewinde, das Mini-Stativ ist im Lieferumfang enthalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der zugehörigen App lässt sich die Gear 360 auch vom Smartphone aus bedienen. Die Anwendung steht aktuell aber nur bestimmten Galaxy-Modellen zur Verfügung.
  • Die Gear 360 von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Samsungs Gear 360 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Vorteil von Panoramas einer echten 360-Grad-Kamera wie der Gear 360 gegenüber einem aus zahlreichen Einzelfotos gestitchten Panorama ist, dass Bewegungen von Objekten im Bild nicht zu Bildfehlern führen. Zudem ist der Bequemlichkeits- und Schnelligkeitsfaktor zu berücksichtigen: Mit einer 360-Grad-Kamera macht der Nutzer einfach ein Bild, und fertig ist die Panorama-Aufnahme.

Bei früheren Panorama-Kameras wie der Ricoh Theta mussten wir die Bildqualität stark bemängeln. Die Gear 360 macht diesbezüglich einiges besser, zeigt aber, dass auch sie noch Luft nach oben hat. Golem.de hat die Kamera unter anderem in China ausprobiert.

Zum Laden des 360-Grad-Fotos bitte klicken

Kugelkamera mit zwei Objektiven

Anders als die Ricoh Theta oder die 360 Cam von LG ist Samsungs Gear 360 kugelförmig. Die Größe liegt in etwa zwischen denen eines Golf- und eines Tennisballs. Panoramabilder und -videos werden aus zwei Bildern erstellt, die die Kamera gleichzeitig aufnimmt. Dafür hat sie zwei Fisheye-Objektive, die gegenüberliegend eingebaut sind. Im unteren Bereich ist die Gear 360 abgeflacht, so dass sie hingestellt werden kann, ohne wegzurollen. Hier ist auch ein Stativgewinde eingebaut; praktischerweise liefert Samsung gleich ein kleines Klappstativ mit, das zusammengelegt als Handgriff dient.

Einfache Bedienung, verschiedene Aufnahmefunktionen 

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Anonymer Nutzer 07. Jul 2016

Artikel gelesen. Ja, soll. Es gibt aber keine Angaben welche Modelle und wann. Also nur...

tk (Golem.de) 06. Jul 2016

Hallo! Nein, das andere China. :-) Shenzhen und Shanghai.



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