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Die Gear 360 im Außeneinsatz
Die Gear 360 im Außeneinsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Einfache Bedienung, verschiedene Aufnahmefunktionen

Von der Bedienung her ist die Gear 360 simpel: Nach dem Einschalten der Kamera wird über einen mit einem roten Punkt markierten Knopf an der Oberseite ein Foto geschossen oder ein Video gestartet. Zwischen den Betriebsmodi wird mit dem Menü-Button an der Seite der Kamera umgeschaltet, der über dem Einschalter sitzt. Zu den weiteren Betriebsmodi zählen eine Zeitraffer- und eine Video-Loop-Funktion. Hier werden neue Videoaufnahmen nach Ablauf eines vorbestimmten Intervalls wieder mit neuen Daten überschrieben.

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Einige Einstellungen können direkt an der Kamera im Einstellungsmenü vorgenommen werden, etwa die Auswahl der verwendeten Objektive - wahlweise lässt sich die Gear 360 auch mit nur einer Linse als Actioncam verwenden. Weitaus bequemer und auch umfangreicher lässt sich die Kamera aber über die zugehörige App konfigurieren. Hier lassen sich die Bildqualität beziehungsweise Videoauflösung, der Weißabgleich, die Belichtungskorrektur und der HDR-Modus einstellen.

Praktische App - nur mit Samsung-Smartphones

Mit der Gear 360 lassen sich auch ohne ein über die App verbundenes Smartphone Fotos und Videos aufnehmen, die App ist aber dank eines Live-Suchers in vielen Situationen zur Kontrolle und als Fernauslöser praktisch. Zudem ist die App für die Zusammensetzung des aufgenommenen Bildmaterials zuständig: Nach der Übertragung auf das Smartphone erhalten wir ein fertig zusammengesetztes Foto oder Video, das direkt angeschaut oder geteilt werden kann. Videos können auch auf dem Smartphone geschnitten werden, was aktuell aber nicht über das Kürzen hinausgeht.

Zum Laden des 360-Grad-Fotos bitte klicken

Aktuell ist die App nur für Galaxy-S6- und Galaxy-S7-Modelle verfügbar. Andere Smartphone-Besitzer können die Anwendung momentan noch nicht aus dem Play Store heraus installieren. Wie Samsung uns vor der Präsentation der Gear 360 erklärte, soll die Kompatibilität mit anderen Smartphones noch folgen; aktuell kann uns der Hersteller aber keinen Zeitrahmen dafür nennen. Dementsprechend ist die Panorama-Kamera momentan Galaxy-exklusiv.

Samsung legt der Kamera allerdings einen Lizenzcode für das PC-Bearbeitungsprogramm Gear 360 Action Director bei. Damit lassen sich sowohl Videos als auch Fotos direkt von der Speicherkarte importieren. Zusammengesetzt werden sie in der gleichen Qualität wie vom angeschlossenen Smartphone - offenbar wird der gleiche Algorithmus eingesetzt. Jedes importierte Foto und Video wird automatisch gestitcht und auf dem Rechner gespeichert. Dadurch ist die Gear 360 auch ohne Galaxy-Smartphone nutzbar, Nutzer müssen dann aber auf zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die Live-Vorschau und das schnelle Teilen verzichten.

 Gear 360 im Test: Immer im BildBildqualität noch verbesserungsfähig 

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Anonymer Nutzer 07. Jul 2016

Artikel gelesen. Ja, soll. Es gibt aber keine Angaben welche Modelle und wann. Also nur...

tk (Golem.de) 06. Jul 2016

Hallo! Nein, das andere China. :-) Shenzhen und Shanghai.



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