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Ich probiere den Vivosmart 3 im Sportstudio aus.
Ich probiere den Vivosmart 3 im Sportstudio aus. (Bild: Peter Steinlechner / Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Das Vivosmart 3 ist in drei Farben (Schwarz, Dunkelblau und Dunkelviolett) und mit zwei unterschiedlich langen Armbändern für rund 150 Euro erhältlich. Laut Hersteller ist es bis zu einer Tiefe von 50 Meter wasserfest.

Nach Angaben von Garmin sollen die Funktionen zur Stressmessung irgendwann auch per Update für die Sportuhr Fenix 5 (Test auf Golem.de) verfügbar sein. Ob auch die Erfassung von Kraftsportdaten per Patch kommt, ist unklar. Das Vivosmart 3 muss zur Stress- und Kraftmessung nicht der aktive Tracker sein, es kann also für diese Funktionen parallel mit anderen Wearables von Garmin verwendet werden.

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Fazit

Es ist schon beeindruckend, was so ein kleines und flaches Gerät wie der Vivosmart 3 inzwischen alles messen kann. Rund um die Uhr den Puls - und das sogar ziemlich genau, plus Bewegungen aller Art. Wer Spaß an solchen Daten hat und gerne Sport treibt, bekommt durchaus einen angemessenen Gegenwert für sein Geld.

Nur: Gerade die Alleinstellungsmerkmale Stressmessung und Kraftsportaufzeichnung sind im derzeitigen Zustand noch ziemlich sinnfrei. Selbst wenn die Daten mal korrekt wirken: Was, bitteschön, soll ich damit anfangen? Die Kollegen bei Golem.de werden mir (zurecht!) den nächstbesten Laptop um die Ohren hauen, wenn ich sie mit Verweis auf mein hohes, am Handgelenk gemessenes Stresslevel bitte, meine Arbeit zu übernehmen.

Mit der Aufzeichnung von Krafttraining ist die Sache etwas anders. Auch hier bringen die Daten zwar keinen unmittelbaren Nutzen - aber immerhin weiß ich so bei korrekter Nachbearbeitung, was ich im Fitnessstudio geleistet habe.

Die Benutzerführung der Vivosmart 3 beim Kraft- und Gerätetraining finde ich sehr gut. Aber die vielen Bugs auf dem Portal Garmin Connect sollte der Hersteller mit einer Kraftanstrengung schnellstmöglich korrigieren.

Abgesehen von den beiden angesprochenen Sonderfunktionen empfiehlt sich der Vivosmart 3 als Fitnesstracker nur zusammen mit einer anderen Uhr. Die Zeitanzeige ist auf dem Display schon bei mäßigem Sonnenschein schlecht lesbar. Dafür ist das Wearable aber sehr bequem zu tragen, und der Akku hält trotz kontinuierlicher Datenaufzeichnung lange durch.

 Das Gerät weiß nicht, was ich trainiere

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u just got pwnd 08. Mai 2017

Ganz einfach: so ein Armband wird primär dafür genutzt den Kalorienverbrauch zu...

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u just got pwnd 08. Mai 2017

Primär wird so ein Armband i.d.R. genutzt um die verbrauchten Kalorien zu messen und...

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glacius 05. Mai 2017

hört, hört....macht durchaus Sinn :) Ich habe mich entschieden so etwas gar nicht erst...

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dopemanone 04. Mai 2017

habe meiner frau und mir vor einer weile die vivofit 3 geholt. +++ 1 jahr...

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0xDEADC0DE 04. Mai 2017

soll mein S6 Edge auch messen können, die Ergebnisse sind, ich sage mal "amüsant". Falls...

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