Abo
  • Services:

Garmin Varia Vision: Head-up-Display für Radfahrer

Garmin hat mit dem Varia Vision ein Head-up-Display (HUD) für Radfahrer entwickelt, das auf eine Brille gesteckt wird. So können während der Fahrt Informationen zur Route, dem eigenen Puls oder dem gewählten Gang im Sichtfeld einblendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Garmin Varia Vision
Garmin Varia Vision (Bild: Garmin)

Das HUD wird auf eine Radfahrbrille montiert und blendet ins Gesichtsfeld des Trägers laufend aktualisierte Informationen ein. So kann der Radfahrer kontinuierlich die Straße beobachten und muss den Blick nicht auf den Tacho oder ein Navi am Lenker richten.

Stellenmarkt
  1. Jürgen Gadke Services, Leipzig
  2. Gothaer Finanzholding AG, Köln

Varia Vision blendet zum Beispiel Abbiegehinweise des Navigationssystems ein, warnt vor Gefahrenstellen oder berücksichtigt den aktuellen Verkehr. Das klappt nur in Verbindung mit dem aktuellen Edge Radcomputer und einem Smartphone, das der Fahrer mit sich führen muss.

  • Garmin Varia Vision (Bild: Garmin)
Garmin Varia Vision (Bild: Garmin)

Auch Benachrichtigungen vom Smartphone sollen ins Sichtfeld des Fahrers eingeblendet werden. Garmin will Daten eines rückwärtigen Radarsensors auswerten, um den Fahrer vor Autos und LKWs zu warnen, die ihn überholen werden.

Gesteuert wird Varia Vision ähnlich wie Google Glass über ein Touchpad am Rand, mit dem der Nutzer durch Menüs navigieren kann. Das HUD ist wasserdicht und soll mit einer Akkuladung etwa acht Stunden durchhalten. Das Gerät wiegt 28,7 Gramm. Weitere technische Angaben stehen noch aus.

Garmin Varia Vision soll 400 Euro kosten und im ersten Quartal 2016 auf den Markt kommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. 14,99€
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

didi23 12. Jan 2016

Die Idee ist ja schon cool, vor allem dass man vor Autos und LKWs die einen überholen...

Pascal Thüringer 11. Jan 2016

Irre ich mich oder heißt HUD nicht Head-up Display ... Das Head-up-Display (HUD...

highrider 08. Jan 2016

"verboten wurde" = Vergangenheitsform! Erst seit 1997 wurde die generelle...

NWM 08. Jan 2016

Damit man das Display nach unten schieben kann.


Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. IT-Konzerne Merkel kritisiert Pläne für europäische Digitalsteuer
  2. EU-Kommission Mehr Transparenz für Suchmaschinen und Online-Plattformen
  3. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


      •  /