Garmin Epix 2X Pro und Fenix 7X Pro: Verfügbarkeit und Fazit

Alle Epix 2 Pro sind in mehreren Farben und mit unterschiedlichen Bändern erhältlich. Die günstigsten Versionen mit Silikonband kosten in 42 und in 47 Millimeter rund 950 Euro, das 51er-Modell ist ab rund 1.050 Euro verfügbar.

Auch von der Garmin Fenix 7 Pro gibt es mehrere Farbversionen, dazu kommt ein Unterschied in Sachen Hardware: Der Hersteller bietet Modelle mit Power Glas (Kunststoff) sowie mit Saphirglas an.

Die Preise reichen von 850 Euro bis 1.250 Euro (mit Titanband). Die Fenix 7S Pro und die Fenix 7 Pro mit Saphirglas kosten ab 950 Euro, die größere 7X Pro ist 100 Euro teurer.

Fazit

Nach über vier Wochen, in denen wir die Epix 2X Pro und die Fenix 2X Pro im Wechsel getragen haben, können wir uns jetzt fast weniger als vor dem Test entscheiden, welche der beiden Sportuhren wir bevorzugen würden. Schickes AMOLED, oder doch MIP mit Solar und besserem Akku?

Aber, und jetzt ganz ernsthaft: Obwohl wir uns traditionell als Mitglied von Team Akku fühlen, raten wir im Zweifel nun dennoch zur Epix 2X Pro. Die Uhr sieht schick aus am Handgelenk, und sie ist in mehr Situationen klasse ablesbar – auch in knallender Sonne.

Von der sehr guten Gesten-Aktivierung bis hin zu Touch und dem Schlafmodus: Alles wirkt durchdacht und ist mustergültig umgesetzt. Die Taschenlampe in allen Modellen mag erst unnötig erscheinen, für uns ist sie inzwischen fast unverzichtbar.

Die Akkulaufzeit ist trotz Always-on immer noch wahnsinnig gut – das gilt natürlich primär für die sehr große Epix 2X Pro. Wir haben uns Markierungen im Kalender eingetragen, um das Datum des letzten Ladevorgangs nicht zu vergessen.

  • Bei Aktivitäten kann die Fenix 7X Pro auch grafische Elemente darstellen. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Links das Standard-Zifferblatt der Epix 2X Pro, rechts das Default der Fenix 7X Pro (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Bei Aktivitäten verwendet die Epix einen dunklen Hintergrund - das spart bei AMOLED-Displays nämlich Energie. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Die Taschenlampe der Fenix (und der Epix) ist ganz schön hell. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Beide Sportuhren haben die gleichen Taschenlampenfunktionen. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Die voll aktivierte Version eines Zifferblatts auf der Epix 2X Pro (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Das ist eine Always-on-Version des Zifferblatts auf der Epix 2X Pro. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Eine augenschonende Red-Eye-Version des Zifferblatts auf der Epix (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Die Always-on des rot eingefärbten Zifferblatts (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Nachts zeigt die Epix ein einfaches Zifferblatt nach Touch an - das kann man aber ganz deaktivieren. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Viele Grafiken wirken auf der Epix (links) noch etwas verlorener als auf der Fenix. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Ein Wetter-Overlay mit Temperaturen auf der Epix (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Die Enduro 2 (identisch Fenix 7X) ist nicht ganz so kontrastreich, das Weiß etwas cremiger. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Die neue Fenix 7X Pro ist kontraststärker, das Weiß heller und das Schwarz dunkler. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befindet sich die Garmin-proprietäre Pogo-Buchse zum Laden. (Foto: Steinlechner/Golem.de)
  • Auf der Uhr, aber auch in der Garmin-App können wir die Epix 2X Pro konfigurieren. (Bild: Garmin/Screenshot: Golem.de)
  • Hier sehen wir die wichtigsten Optionen des AMOLED-Displays. (Bild: Garmin/Screenshot: Golem.de)
  • Das Menü für GPS ist auf Epix und Fenix gleich. (Bild: Garmin/Screenshot: Golem.de)
  • Die Energie-Modi der Epix 2X Pro (Bild: Garmin/Screenshot: Golem.de)
Beide Sportuhren haben die gleichen Taschenlampenfunktionen. (Foto: Steinlechner/Golem.de)

Minimal Anlass zum Mäkeln gibt es bei der Optik von einigen Widgets, die mit ihren dünnen Strichen vor schwarzem Hintergrund zwar den Akku schonen, aber halt nicht sehr schön aussehen. Für die Trainingsansichten gilt das nicht und auch die meisten Zifferblätter sind Hingucker.

Die Fenix 7X Pro hat ihre Daseinsberechtigung vor allem dann, wenn es viel in die Sonne geht und natürlich bei sehr langen Aktivitäten – und dann, wenn man MIP einfach mag. Ein Update von einer Fenix 7 auf die Pro würden wir übrigens trotz des kontrastreicheren Displays nicht mal dann machen, wenn die Sportuhr viel weniger teuer wäre.

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 Fenix 7X Pro: Display, Solar und Geschwindigkeit
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