Einzelspieler und Fazit

Die kurz nach der Veröffentlichung des Titels viel zu starke Rosie-Klasse - eine etwas feenhafte Rose - hat das Entwicklerstudio Popcap Games inzwischen mit dem Patch auf Version 1.02 spürbar besser ausbalanciert.

Statt eines klassischen Menüs wie im ersten Garden Warfare wählt der Spieler die Modi, Klassen und anderen Einstellungen nun im Hinterhof aus - quasi eine Art 3D-Menü, in dem er sich frei bewegen kann und in dem es erstaunlich viel zu entdecken gibt. Dort findet er auch seine Ansprechpartner für die Einzelspielermissionen: Bei den Pflanzen ist es ein etwas merkwürdiger Roboter, bei den Zombies ein nicht minder seltsamer untoter Arzt.

  • Pflanzen gegen Zombies: Garden Warfare 2 (Bild: EA)
  • Pflanzen gegen Zombies: Garden Warfare 2 (Bild: EA)
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  • Pflanzen gegen Zombies: Garden Warfare 2 (Bild: EA)
Pflanzen gegen Zombies: Garden Warfare 2 (Bild: EA)

Die Missionen finden teils im Hinterhof, teils auf den Multiplayerkarten statt. Eine wirklich emotional interessante Geschichte erzählen die beiden Kampagnen nicht, aber sie sind besser als einfach nur ein paar Tutorialeinsätze. Der Spieler wird mitunter ziemlich durchs Gelände geschickt und muss nicht nur kämpfen, sondern sich auch zurechtfinden und ab und zu kurze Dialoge führen. Trotzdem: Wer vor allem als Einzelspieler antreten möchte, sollte sich den Kauf von Garden Warfare 2 sparen - der Fokus liegt weiterhin klar auf den Multiplayergefechten.

Pflanzen gegen Zombies: Garden Warfare 2 ist für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erhältlich und kostet zwischen 50 und 60 Euro. Die PC-Version muss bei Origin aktiviert werden, alle Fassungen sind zudem nur mit einer immer aktiven Onlineverbindung spielbar - auch im Einzelspielermodus. Die deutsche Lokalisierung wirkt gelungen, von der USK hat das Spiel eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten.

Fazit

Es klingt bekloppt, aber Garden Warfare 2 ist eine der besten Optionen für Fans von Multiplayer-Shooter-Action, die nicht wie alle anderen als Elitekrieger oder Superpolizisten antreten wollen. Vor allem die abwechslungsreichen Klassen und gelungenen Spielmodi sind mehr als ein Gag für zwischendurch: Sie erfordern eine gewisse Einarbeitung, bieten dann aber langfristige Motivation und erlauben immer neue Taktiken.

Dazu kommen die schicke, abwechslungsreiche Grafik und der morbid-alberne Humor, der größtenteils gelungen wirkt, und dank vieler versteckter Extras länger trägt als nur die ersten Stunden. Die erweiterten Einzelspielerelemente sind eine nette Dreingabe, aber allzu viel sollten Solospieler nicht erwarten - das Ganze wirkt recht generisch, aber sehr viel mehr ist auf Basis eines Blumenbeet-Szenarios in diesem Bereich wohl tatsächlich nicht drin.

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 Garden Warfare 2 im Test: Krieg mit Kaktus und Käpt'n Totbart
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