Abo
  • Services:

Garage Games: Torque 3D soll auf Linux portiert werden

Die Engine Torque 3D soll samt Game-Editor auf Linux portiert werden. Erst seit wenigen Monaten ist die Engine von Garage Games quelloffen verfügbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Torque 3D
Torque 3D (Bild: Garage Games)

Seit wenigen Monaten steht die Engine Torque 3D unter der MIT-Lizenz frei zur Verfügung. Die Nachfrage nach einer Linux-Portierung war danach so hoch, dass die Entwickler von Garage Games nun an einer Portierung arbeiten wollen.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Bosch Gruppe, Leonberg

Die Torque-Engine basiert in ihren Ursprüngen auf einer Engine, die ein Team des Spielentwicklers Dynamix für den Onlineshooter Tribes 2 programmiert hat. Danach hat Garage Games das Programm im Laufe der Jahre immer weiter verbessert und Unterstützung für zusätzliche Plattformen integriert.

Kompletter Linux-Support

Nach Aussage der Entwickler bieten die derzeit für Linux verfügbaren Game-Engines nicht die Möglichkeit, die Spiele auch unter Linux zu entwickeln. So muss meist unter Windows entwickelt werden, die Daten werden daraufhin lediglich "nach Linux exportiert".

Garage Games möchte das ändern und sämtliche Werkzeuge, die zum Erstellen eines Spieles mit Torque 3D nötig sind, für Linux anbieten. Einige Kernkomponenten der Engine selbst lassen sich bereits seit langem unter Linux kompilieren und als dedizierter Server nutzen. Garage Games setzte das bisher auch in einigen Spielen um, was fehlt, sind Portierungen des Game-Editors und der Clients.

Zur Finanzierung der Arbeiten setzt das Team auf eine Crowdfunding-Kampagne über Indiegogo. Sollte das erfolgreich sein, werden fest angestellte Entwickler an der Portierung arbeiten. Der entstehende Code soll dabei stets via Github verfügbar sein. Scheitert das Crowdfunding, will das Team trotzdem an einer Portierung arbeiten, diese werde dann aber wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 11,49€
  2. 31,49€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  4. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)

burzum 03. Jan 2013

Das war peinlich. So können echt nur Leute denken die noch nie in einem größeren Team...

Moe479 02. Jan 2013

warum ist linux zu umständlich? linux dvd/usb-stick rein und installieren. sich über...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

    •  /