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GAP-Modell:
Nenne es nicht Data Governance, nenne es einfach Qualität!

Daten mit Wert
Um Daten zu Geld zu machen, braucht es mehr als Technik. Mit dem GAP-Modell lässt sich die Grundlage für Datenprodukte legen, die auch wirklich jemand haben will.
/ Mario Meir-Huber
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Für Datenprodukte gilt wie für alle Produkte: um zu glänzen, muss die Qualität gut sein. (Bild: Alexas_Fotos)
Für Datenprodukte gilt wie für alle Produkte: um zu glänzen, muss die Qualität gut sein. Bild: Alexas_Fotos

Mit einem Produkt wird ein bestimmtes Problem gelöst. Daten können das auch und lassen sich dementsprechend verkaufen – nur wie das geht, ist bislang noch nicht so bekannt. In unserer dreiteiligen Reihe Daten mit Wert wollen wir das ändern.

Im vorangegangenen Teil haben wir geklärt, was ein Datenprodukt ist. Nun wollen wir uns ansehen, welche Bausteine notwendig sind, damit Datenprodukte in der Praxis funktionieren. Einen davon sehen wir uns in diesem Artikel genauer an: das GAP-Modell; der zweite Baustein folgt in Teil 3 der Serie.

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