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Gaming:
Wie werde ich Streamer?

Taschengeld oder Vermögen, Ruhm oder Ehre: Golem.de erklärt, wie der Einstieg ins Streaming gelingt – und welche Gefahren lauern.
/ Peter Steinlechner
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Streamer bei der Veranstaltung Z Event in Frankreich (Bild: Pascal Guyot /AFP via Getty Images)
Streamer bei der Veranstaltung Z Event in Frankreich Bild: Pascal Guyot /AFP via Getty Images

Wer sich bei der Arbeitsagentur vorstellt und als Berufswunsch Spielestreamer nennt, bekommt vermutlich ähnliche Reaktionen wie bei der Angabe Profifußballer, Schlagermillionär oder Filmstar: ein herzhaftes Lachen – im Idealfall. In diesem Artikel zeigen wir, wie man sich als Streamer dennoch kreativ entfalten kann und was bei einem ernsthaftem Karrierewunsch unbedingt beachtet werden sollte.

Egal, wie die Pläne aussehen: In jedem Fall sollte man ausprobieren, ob man für Streaming wirklich geeignet ist. Auch wer sich im Kopfkino schon so eloquent über Call of Duty Multiplayer fachsimpeln sieht wie ein Fernsehkommentator über die Bundesliga: Vor dem Mikrofon und vor allem vor Publikum kann die Sache ganz anders aussehen.

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