• IT-Karriere:
  • Services:

Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen

Razers erstes Smartphone soll sich besonders gut für Gaming eignen. Im Test zeigt sich schnell: Das stimmt zwar, das Gerät zeichnet sich aber durch wichtigere Eigenschaften aus.

Ein Test von veröffentlicht am
Das erste Smartphone von Razer, das Razer Phone
Das erste Smartphone von Razer, das Razer Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nach der Übernahme von Nextbit war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der Gaming-Hersteller Razer neben Notebooks auch ein eigenes Smartphone produzieren würde. Anfang November 2017 war es dann so weit: Das erste Smartphone mit 120-Hz-Display wurde offiziell vorgestellt.

Das Razer Phone soll sich - passend zum restlichen Portfolio des Herstellers - explizit für Mobile Gaming eignen. Dafür hat es neben dem Display mit hoher Bildschirmfrequenz auch eine automatische Anpassung derselben an die aktuelle Bildrate, was zu einer flüssigeren Darstellung führen soll, sowie Stereolautsprecher.

  • Die Kamera des Razer Phone macht auch in Innenräumen gute Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Razer Phone gemachte Außenaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Razer Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Razer Phone hat ein markantes Design mit deutlich sichtbaren Frontlautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite prangt Razers Firmenlogo, eine dreiköpfige Schlange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat zwei Objektive, aktuell weist die Kamera-App allerdings noch nicht viele Funktionen auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Razer Phone über einen USB-C-Anschluss, eine Kopfhörerklinke hat das Smartphone nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Igzo-Display ist 5,72 Zoll groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat eine Bildrate von bis zu 120 Hz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Razer Phone richtet sich explizit an Gamer, ist aber eigentlich für jeden Nutzer geeignet, der ein großes Smartphone schätzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher klingen gut, sobald wir sie selber über die Dolby-App eingestellt haben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Razer Phone ist hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Game-Booster-App erlaubt es Nutzern, für jede App die Auflösung, die Taktrate und die Bildschirmfrequenz einzustellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier die gewählten Einstellungen für das Rennspiel Gear Club (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bildfrequenz lässt sich für jedes Spiel einzeln einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Razer Phone hat ein markantes Design mit deutlich sichtbaren Frontlautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Test überprüfen wir, ob sich das Gerät beim Spielen wirklich von anderen aktuellen Topsmartphones unterscheidet. Braucht es für Mobile Games das Razer Phone? Die Frage ist unter anderem, wie viel das 120-Hz-Display im direkten Vergleich wirklich bringt. Neben dem Gaming-Aspekt interessiert uns außerdem die Kamera, die wir uns im Hands on noch nicht genauer anschauen konnten.

Warum klein, wenn es auch groß geht?

Das Razer Phone ist mit einer Größe von 157 x 77,5 x 7,8 mm ein ziemlich wuchtiges Smartphone. Die Maße entsprechen in etwa denen des iPhone 8 Plus, das allerdings einen kleineren Bildschirm hat. Das Display des Razer Phones ist 5,72 Zoll groß, der Abstand zum Gehäuserand beträgt oben und unten 15,7 mm - "randlos" ist das Smartphone verglichen mit anderen aktuellen Topgeräten wie Samsungs Galaxy Note 8, dem LG G6 oder dem Huawei Mate 10 beileibe nicht.

Stellenmarkt
  1. LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH, Rellingen
  2. DEHOGA Baden-Württemberg e. V., Stuttgart

In den breiten Rändern hat Razer jeweils einen Lautsprecher untergebracht, das Smartphone kann entsprechend Stereosignale abspielen. Der Klang ist daher sehr räumlich, was besonders bei Filmen und Spielen vorteilhaft ist. Das Gerät unterstützt Dolby Atmos, die Klangeinstellung kann in der Atmos-App der jeweiligen Situation angepasst werden - die Voreinstellungen sind für unseren Geschmack aber etwas lasch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Stereolautsprecher wirken zunächst etwas kraftlos 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-60%) 23,99€
  2. 4,99€
  3. 18,99€
  4. 4,32€

Peter Schwakowiak 10. Jan 2018

Die Displayfläche vom iPhone X mit 5,8" Diagonale ist kleiner als die Displayfläche...

HierIch 24. Nov 2017

Adapter

Khabaal 17. Nov 2017

Muss dir Recht geben, die Verschleißerscheinungen werden voraussichtlich schnell sehr...

Destrolock 16. Nov 2017

anstelle eines dämlichen beitrags, hätten gewsisse andere menschen, villeicht entwickeln...

ibsi 16. Nov 2017

Auf Seite 3 steht es: Gear Club https://play.google.com/store/apps/details?id=com...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /