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Das erste Smartphone von Razer, das Razer Phone
Das erste Smartphone von Razer, das Razer Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Bekanntes SoC für gute Leistung

Als SoC setzt Razer Qualcomms Snapdragon 835 mit einer maximalen Taktrate von 2,36 GHz ein. Dem Hersteller zufolge dient der Alurahmen des Smartphones als Heatsink - ein System, das allerdings nicht Razer exklusiv einsetzt. Spielen wir anspruchsvolle Spiele, wird die Rückseite des Gerätes merklich warm, allerdings nicht heiß. Wir können problemlos auch über längere Zeit auf dem Razer Phone spielen, ohne dass uns das Smartphone zu warm in der Hand wird.

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  • Die Kamera des Razer Phone macht auch in Innenräumen gute Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Razer Phone gemachte Außenaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Razer Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Razer Phone hat ein markantes Design mit deutlich sichtbaren Frontlautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite prangt Razers Firmenlogo, eine dreiköpfige Schlange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat zwei Objektive, aktuell weist die Kamera-App allerdings noch nicht viele Funktionen auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Razer Phone über einen USB-C-Anschluss, eine Kopfhörerklinke hat das Smartphone nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Igzo-Display ist 5,72 Zoll groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat eine Bildrate von bis zu 120 Hz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Razer Phone richtet sich explizit an Gamer, ist aber eigentlich für jeden Nutzer geeignet, der ein großes Smartphone schätzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher klingen gut, sobald wir sie selber über die Dolby-App eingestellt haben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Razer Phone ist hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Game-Booster-App erlaubt es Nutzern, für jede App die Auflösung, die Taktrate und die Bildschirmfrequenz einzustellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier die gewählten Einstellungen für das Rennspiel Gear Club (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bildfrequenz lässt sich für jedes Spiel einzeln einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Razer Phone richtet sich explizit an Gamer, ist aber eigentlich für jeden Nutzer geeignet, der ein großes Smartphone schätzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wie erwartet laufen auch anspruchsvolle Spiele flüssig, mehrere offene Apps bewältigt das System gut. In den Benchmarks schneidet das Smartphone auf dem gleichen Level wie andere Geräte mit dem Snapdragon 835 ab: Im Single-Test des Geräte-Benchmarks Geekbench 4.1 kommt das Razer Phone auf 1.944 Punkte, im Grafiktest GFX Bench schafft das Smartphone im Car-Chase-Test einen Offscreen-Wert von 25 fps. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark erreicht es 40.454 Punkte.

Der Arbeitsspeicher ist 8 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut, etwas mehr Flash-Speicher hätten wir uns allerdings gewünscht - schließlich ist das Razer Phone ein Gaming-Smartphone, und anspruchsvolle Mobile Games sind heutzutage über 1 GByte groß. Das Gerät unterstützt LTE auf allen in Deutschland wichtigen Frequenzbändern, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.

Dual-Kamera macht gute Fotos

Auf der Rückseite ist eine Dual-Kamera verbaut. Diese hat ein Weitwinkelobjektiv mit einer Anfangsblende von f/1.75 sowie ein Teleobjektiv mit einer Anfangsblende von f/2.6 - also das gleiche System, wie es unter anderem auch Apple bei seinen iPhones verwendet. Die Sensoren haben jeweils 12 Megapixel.

Tageslichtaufnahmen sehen sehr gut aus, den Vergleich zum Pixel 2 XL muss das Razer Phone nicht scheuen. Die Schärfe ist gut, zudem gibt es sogar weniger Artefakte als bei Googles neuem Smartphone. Auch der Weißabgleich funktioniert gut, die Belichtung stimmt. Bei Aufnahmen in schummriger Beleuchtung, beispielsweise in Innenräumen, nimmt die Zahl der Artefakte zu, die Qualität der Bilder ist aber immer noch sehr gut und auf dem Niveau des Pixel 2 XL.

Kamera-App benötigt dringend ein Update

Die Schwäche der Kamera ist aktuell noch ihre App: Razers Kameraanwendung kann noch nicht besonders viel. Außer dem Fehlen des Auto-HDR-Modus fällt beispielsweise auf, dass es keinen Porträtmodus gibt - trotz zweier Kameras. Dieser soll Razer zufolge mit einem Update nachgeliefert werden; wir hätten uns zum Start eine komplette App gewünscht.

Eigenartig ist auch, dass wir keine Schaltfläche haben, um auf das Teleobjektiv umzuschalten - obwohl Razer dies in der Pressemitteilung zu seinem Smartphone erwähnte. Wir können zwar stattdessen mit unseren Fingern zoomen, allerdings wird uns nicht angezeigt, wann wir den Brennweitenbereich des zweiten Objektivs verlassen. So wissen wir nicht, wann wir den Digitalzoom nutzen und wann den optischen Zoom.

 Hochauflösendes Igzo-Display mit Q-SyncGuter digitaler Zoom 

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Peter Schwakowiak 10. Jan 2018

Die Displayfläche vom iPhone X mit 5,8" Diagonale ist kleiner als die Displayfläche...

HierIch 24. Nov 2017

Adapter

Khabaal 17. Nov 2017

Muss dir Recht geben, die Verschleißerscheinungen werden voraussichtlich schnell sehr...

Destrolock 16. Nov 2017

anstelle eines dämlichen beitrags, hätten gewsisse andere menschen, villeicht entwickeln...

ibsi 16. Nov 2017

Auf Seite 3 steht es: Gear Club https://play.google.com/store/apps/details?id=com...



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