Abo
  • Services:

Hochauflösendes Igzo-Display mit Q-Sync

Der Unterschied zwischen einem Smartphone mit 60 Hz und dem auf 120 Hz eingestellten Razer Phone ist besonders in den Menüs, auf dem Startbildschirm oder auch im Browser sichtbar: Inhalte scrollen geschmeidiger. Zudem beherrscht das Razer Phone als erstes Smartphone Q-Sync. Dabei wird die Bildschirmfrequenz kontinuierlich an die Bildrate angepasst, was zu einer flüssigeren Darstellung führen soll.

  • Die Kamera des Razer Phone macht auch in Innenräumen gute Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Razer Phone gemachte Außenaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Razer Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Razer Phone hat ein markantes Design mit deutlich sichtbaren Frontlautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite prangt Razers Firmenlogo, eine dreiköpfige Schlange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat zwei Objektive, aktuell weist die Kamera-App allerdings noch nicht viele Funktionen auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Razer Phone über einen USB-C-Anschluss, eine Kopfhörerklinke hat das Smartphone nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Igzo-Display ist 5,72 Zoll groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat eine Bildrate von bis zu 120 Hz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Razer Phone richtet sich explizit an Gamer, ist aber eigentlich für jeden Nutzer geeignet, der ein großes Smartphone schätzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher klingen gut, sobald wir sie selber über die Dolby-App eingestellt haben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Razer Phone ist hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Game-Booster-App erlaubt es Nutzern, für jede App die Auflösung, die Taktrate und die Bildschirmfrequenz einzustellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier die gewählten Einstellungen für das Rennspiel Gear Club (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bildfrequenz lässt sich für jedes Spiel einzeln einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Igzo-Display ist 5,72 Zoll groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. AGRAVIS Raiffeisen AG, Münster
  2. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin

Zum Start gibt es bereits einige Spiele, die das 120-Hz-Display und Q-Sync unterstützen, beispielsweise das Rennspiel Gear Club oder das Moba-Spiel Arena of Valor. Wir haben die Spiele zum Vergleich auf dem Pixel 2 XL gespielt und mit dem iPhone X im Zeitlupenmodus bei 120 fps gefilmt. Dabei wird die unterschiedliche Frequenz sichtbar.

Höhere Bildwiederholrate in Spielen kaum bemerkbar

Im Spiel selbst merken wir mit bloßem Auge aber eigentlich nichts von der höheren Hertzzahl oder Q-Sync. Bei Gear Club finden wir auch nach einem Seiten-an-Seiten-Vergleich nicht, dass sich die Leistung zwischen dem Razer Phone und dem Pixel 2 XL nennenswert unterscheidet - wenn wir nur mit unseren eigenen Augen draufschauen. Die Bäume und Schilder rauschen in gleicher Art und Weise vorbei, auf beiden Smartphones ruckelt die Darstellung nicht. Das Spiel läuft auf dem Razer Phone bei uns bei maximal 85 fps. Auch bei Arena of Valor können wir keinen für uns merkbaren Unterschied ausmachen, wir haben das Spiel auf beiden Smartphones im High-Framerate-Modus gespielt. Beim Razer Phone ging die Framerate dabei auf knapp über 70 fps hoch.

Nennenswert sichtbar ist der Unterschied zwischen dem 120-Hz-Display des Razer Phones und dem 60-Hz-Display des Pixel 2 XL tatsächlich eher bei der Benutzeroberfläche oder Apps, die keine Spiele sind - etwa dem Browser. Dann wirkt die Darstellung flüssiger, was uns bei den von uns ausprobierten Spielen einfach nicht aufgefallen ist.

Denkbar ist natürlich, dass in Zukunft noch Spiele folgen werden, bei denen der Unterschied stärker sichtbar ist. Wir stellen uns allerdings die Frage, wie viele Mobile-Gamer darauf tatsächlich Wert legen: Wir zumindest haben in der wackeligen U-Bahn nicht zwingenderweise darauf geachtet, wie flüssig die Darstellung ist.

Bildfrequenz lässt sich generell und für jedes Spiel einstellen

Wer den Unterschied zwischen 60 und 120 Hz nicht sieht oder wem die flüssigere Darstellung in den Menüs und manchen Apps egal ist, kann die Einstellungen auch auf 30, 60 oder 90 Hz stellen. Im Werkszustand sind 90 Hz eingestellt. Mit der vorinstallierten Game-Booster-App ist es zudem möglich, für jede App separate Einstellungen vorzunehmen.

Generell lässt sich hier ein allgemeiner Energiesparmodus aktivieren. Wir können aber auch für die einzelnen Apps separate Einstellungen vornehmen: Hier lassen sich die Taktfrequenz, die Auflösung, die Bildrate und Anti-Aliasing einstellen. Das ist praktisch, um etwa grafisch einfachen Spielen wie Puzzles oder Geduldsspielen eine niedrigere Auflösung, geringere Bildrate und niedrigere Prozessorleistung zuzuweisen. Bei aufwendigen Spielen hingegen können wir entsprechend hohe Leistungswerte einstellen. Auf diese Weise lässt sich bei bestimmten Apps etwas Akku sparen, ohne bei aufwendigen auf die notwendige Leistung verzichten zu müssen.

Gutes Display, unauffällige 120 Hz

Insgesamt betrachtet hat Razer bei seinem ersten Smartphone ein gutes Display verbaut: Die Auflösung ist hoch, entsprechend scharf sind die Inhalte. Die mögliche Bildrate von 120 Hz ist unserer Meinung nach besonders bei alltäglicher Nutzung des Homescreens, des Browsers sowie generell Apps mit Scrolling sinnvoll: Dann werden Bildschirminhalte sehr flüssig angezeigt, was auch ohne direkten Vergleich sichtbar ist. Etwas unschön ist der Umstand, dass das Display stärker als andere Bildschirme an Helligkeit verliert, wenn wir von der Seite draufschauen.

Beim Prozessor geht Razer bei seinem ersten Smartphone keine Risiken ein und setzt auf eines der aktuell leistungsfähigsten SoCs.

 Stereolautsprecher wirken zunächst etwas kraftlosBekanntes SoC für gute Leistung 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (Prime Video)
  3. (u. a. Box-Sets im Angebot, z. B. Die Tribute von Panem - Complete Collection für 19,97€ und...

Peter Schwakowiak 10. Jan 2018

Die Displayfläche vom iPhone X mit 5,8" Diagonale ist kleiner als die Displayfläche...

HierIch 24. Nov 2017

Adapter

Khabaal 17. Nov 2017

Muss dir Recht geben, die Verschleißerscheinungen werden voraussichtlich schnell sehr...

Destrolock 16. Nov 2017

anstelle eines dämlichen beitrags, hätten gewsisse andere menschen, villeicht entwickeln...

ibsi 16. Nov 2017

Auf Seite 3 steht es: Gear Club https://play.google.com/store/apps/details?id=com...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk
  2. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  3. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu

    •  /