Gaming-Smartphone: Black Shark 3 mit 5G und Snapdragon 865 kostet 600 Euro

Für das Gaming-Smartphone von Xiaomis Ableger Black Shark gibt es zudem interessantes Zubehör.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Black Shark 3
Das neue Black Shark 3 (Bild: Black Shark)

Der chinesische Hersteller Black Shark hat die Verfügbarkeit seines Gaming-Smartphones Black Shark 3 in Europa inklusive Deutschland bekanntgegeben. Das Smartphone kostet je nach Speicherausstattung 600 oder 730 Euro, die Pro-Version mit speziellen Schultertasten 900 Euro.

Stellenmarkt
  1. Referent (m/w/d) für Datenstrategie und Data Literacy
    Amprion GmbH, Dortmund
  2. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) oder Akademische Rätin ... (m/w/d)
    Universität Passau, Passau
Detailsuche

Das Black Shark 3 ist ein technisch sehr hochwertig ausgestattetes Smartphone. Im Inneren steckt Qualcomms aktuelles Top-SoC Snapdragon 865 mit 5G-Unterstützung. Der UFS-3.0-Speicher ist wahlweise 128 oder 256 GByte groß. Der Arbeitsspeicher umfasst entweder 8 (LPDDR4X) oder 12 GByte (LPDDR5). Das Mainboard ist zwischen zwei Heatpipes eingebaut, die für eine hohe Kühlleistung und entsprechend verlangsamtes Heruntertakten des Prozessors sorgen sollen.

Das Display hat eine Diagonale von 6,67 Zoll und eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln. Die Bildrate beträgt bis zu 90 Hz, 120 Hz beherrscht das Black Shark 3 nicht. Dem Hersteller zufolge soll das Display mit 24 ms die weltweit geringste Touch-Latenz bei einem Smartphone haben.

Touch-Sensoren für besseres Gaming

Unter dem Bildschirm sind vier druckempfindliche Sensoren angebracht, die das Spielen über Display-Schaltflächen verbessern sollen.

Golem Karrierewelt
  1. Automatisierung (RPA) mit Python: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    11./12.07.2022, Virtuell
  2. Masterclass Data Science mit Pandas & Python: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Ebenfalls für Gaming gedacht sind die beiden Touch-Sensoren auf einer der Längsseiten des Black Shark 3. Im Querformat fungieren diese als Schultertasten. Beim Black Shark 3 Pro werden keine Sensortasten verbaut, sondern echte Schulter-Buttons, die bei Benutzung aus dem Gehäuse schnellen und wie bei einem Gamepad gedrückt werden können.

Der Akku ist zweigeteilt, die Nennladung beträgt insgesamt 4.720 mAh. Das Black Shark 3 lässt sich mit 65 Watt über ein normales USB-C-Kabel schnellladen. Auf der Rückseite ist noch ein zusätzlicher magnetischer Ladeanschluss verbaut. Darüber lässt sich das Smartphone mit 18 Watt laden, das separat erhältliche Kabel soll beim Spielen nicht stören.

Die Kamera auf der Rückseite hat drei Objektive. Die Hauptkamera verwendet einen 64-Megapixel-Sensor und ein Weitwinkelobjektiv, die zweite Kamera nutzt einen 13-Megapixel-Sensor und ein Superweitwinkelobjektiv. Die dritte Kamera hat 5 Megapixel und dient als Tiefensensor. Die Frontkamera hat 20 Megapixel.

Für das Black Shark 3 ist eine Reihe an Zubehör erhältlich. Neben dem bereits erwähnten magnetischen Ladekabel gibt es wieder einen externen Lüfter, der für zusätzliche Kühlung sorgen soll. Außerdem gibt es Aufsätze, die seitlich angebracht werden und das Smartphone um Joysticks und Buttons erweitern.

Preise ab 600 Euro

Ausgeliefert wird das Black Shark 3 mit Android 10 und dem Fork JoyUI 11. Das Black Shark 3 mit 8 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher ist auf der Webseite des Herstellers verfügbar und kostet 600 Euro. Die Version mit 12 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte Flash-Speicher kostet 739 Euro und soll ab Ende Mai 2020 verfügbar sein. Die Pro-Variante mit 12 GByte RAM, 256 GByte Flash-Speicher, größerem Bildschirm sowie den physischen Schultertasten soll im Juni 2020 erhältlich sein und 900 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ukrainekrieg
Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert

Eine Switchblade-Drohne hat offenbar einen russischen Panzer getroffen. Dessen Besatzung soll sich auf dem Turm mit Alkohol vergnügt haben.

Ukrainekrieg: Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert
Artikel
  1. Retro Computing: Lotus 1-2-3 auf Linux portiert
    Retro Computing
    Lotus 1-2-3 auf Linux portiert

    Das Tape-Archiv eines BBS mit Schwarzkopien aus den 90ern lädt Google-Entwickler Tavis Ormandy zum Retro-Hacking ein.

  2. Verkehr: Universitäten erforschen Wirkung des 9-Euro-Tickets
    Verkehr
    Universitäten erforschen Wirkung des 9-Euro-Tickets

    Mehrere Universitäten wollen die Auswirkungen des 9-Euro-Tickets erforschen. Erste Befragungen laufen bereits.

  3. Heimnetze: Die Masche mit dem Nachbarn
    Heimnetze
    Die Masche mit dem Nachbarn

    Heimnetze sind Inseln mit einer schmalen und einsamen Anbindung zum Internet. Warum eine Öffnung dieser strengen Isolation sinnvoll ist.
    Von Jochen Demmer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Days of Play: (u. a. PS5-Controller 49,99€, PS5-Headset Sony Pulse 3D 79,99€) • Viewsonic Gaming-Monitore günstiger • Mindstar (u. a. Palit RTX 3050 Dual 319€, MSI MPG X570 Gaming Plus 119€ und be quiet! Shadow Rock Slim 2 29€) • Xbox Series X bestellbar • Samsung SSD 1TB 79€ [Werbung]
    •  /