Project Hazel: Razers skurrile Maske erscheint zum Jahresende

Vor einigen Wochen hatte Razer bereits bestätigt, dass die skurrile Gesichtsmaske Project Hazel doch kommen wird. Zur E3 2021 verrät das Unternehmen auch einen ungefähren Releasetermin. Im vierten Quartal 2021 soll eine erste Charge(öffnet im neuen Fenster) bestellbar sein, was auf eine begrenzte Anzahl an Exemplaren schließen lässt. Außerdem werden einige Änderungen am Produkt vorgenommen, das zudem FFP2-konform sein soll.
Razer will unter anderem noch mehr RGB-Beleuchtung hinzufügen. Bisher sind nur die Belüftungsadapter mit aktiven Lüftern beleuchtet. Die aktualisierte Version soll auch das innere Gehäuse erhellen. Das Licht wird von außen sichtbar sein, da die Maske mit transparentem Material ausgestattet wird und so etwa der Mund der tragenden Person zu sehen ist. Zudem will Razer eine Anti-Dunst-Beschichtung verwenden, um Feuchtigkeitsablagerungen zu vermindern.
Während der Wartezeit hat Razer einen Instagram-Filter entwickelt. Damit kann die Maske als 3D-Modell mittels Augmented Reality bereits auf dem eigenen Gesicht virtuell anprobiert werden. Auch wurde auf der Produktwebseite ein Formular eingerichtet. Dort können sich Interessenten eintragen und weitere Infos zum Start der Gesichtsmaske erhalten. So hat Razer beispielsweise noch immer nicht verraten, wie viel Geld das Produkt kosten wird. Möglicherweise reicht das Unternehmen diese Info nach, wenn der Launch näherrückt.








Der Autor meint dazu
Project Hazel ist sicher ein interessantes und vor allem sonderbares Konzept. Ein Release im vierten Quartal könnte allerdings zu spät kommen, wenn in vielen Teilen der Welt an alles andere als Gesichtsmasken gedacht werden könnte. So wird Project Hazel eher ein Gaming-Meme und eventuell ein Sammlerstück als ein tatsächlich praktisch eingesetzter Mundschutz werden.