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Gaming: Razers neues Smartphone-Gamepad kostet 90 Euro

Der Razer Kishi verwandelt ein Smartphone in eine Handheld-Konsole und verzichtet dabei auf eine drahtlose Verbindung - das dürfte der Latenz zugutekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Kishi-Controller von Razer
Der Kishi-Controller von Razer (Bild: Razer)

Razer hat sein auf der CES 2020 präsentiertes Smartphone-Gamepad Kishi auf den Markt gebracht. Der zweiteilige Controller wird an den kurzen Seiten eines Smartphones befestigt und bietet die von modernen Gamepads gewohnten Bedienungselemente: Neben zwei Analogsticks und einem D-Pad gibt es vier Buttons und vier Schultertasten.

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Im Unterschied zu vielen anderen Smartphone-Gamepads wird der Kishi nicht drahtlos mit dem Smartphone verbunden, sondern über den USB-C-Anschluss des Mobiltelefons. Razer zufolge soll der Controller auf alle Smartphone passen, die zwischen 145,3 und 163,7 mm lang, 68,2 und 78,1 mm breit und zwischen 7 und 8,8 mm dick sind und bei denen der USB-Anschluss mittig angebracht ist.

Die beiden Teile des Controllers sind über ein breites Kabel auf der Rückseite miteinander verbunden. Aufgrund der direkten Verbindung mit dem Smartphone entfällt das Bluetooth-Pairing, zudem kommt der Kishi ohne eigenen Akku aus - er muss also nicht aufgeladen werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Controller über das Smartphone mit Strom versorgt werden muss.

Eingebauter USB-Anschluss nur fürs Aufladen

Das Smartphone lässt sich während des Spielens über einen im Kishi eingebauten, separaten USB-C-Anschluss aufladen (Passthrough). Dieser Anschluss eignet sich Razer zufolge jedoch nicht für Kopfhörer - der Hersteller empfiehlt die Verwendung von Kopfhörern, die per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden. Zusammengesteckt lässt sich der Kishi aufgrund des fehlenden Bluetooth-Moduls nicht als Standalone-Controller verwenden.

Der Kishi hat Lautsprecheraussparungen, die bei Smartphones mit Lautsprechern im Rahmen den Klang durchlassen sollen. Bei Geräten mit nach vorne gerichteten Lautsprechern könnten diese von dem Controller zumindest teilweise verdeckt werden.

  • Der Kishi von Razer wird nicht per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden, sondern über den USB-C-Anschluss. (Bild: Razer)
  • Der Kishi bietet die gewohnten Bedienungselemente eines modernen Gamepads. (Bild: Razer)
  • Zusammengeklappt lässt sich der Kishi leicht transportieren. (Bild: Razer)
  • Die beiden Elemente des Kishi werden über ein flaches Band miteinander verbunden. (Bild: Razer)
Der Kishi von Razer wird nicht per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden, sondern über den USB-C-Anschluss. (Bild: Razer)

Der Razer Kishi kostet 90 Euro und ist im Onlineshop von Razer verfügbar. Dort wird auch eine Version für iPhones aufgelistet, die jedoch noch nicht verfügbar ist.

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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

cry88 12. Jun 2020

Nur ist nen gamepad vollkommen nutzlos bei so gut wie allen mobile Platzhirschen.

Anonymer Nutzer 10. Jun 2020

Das was ich persönlich ja als Totschlagargument für mich habe, ist dass die Spielstände...

zereberus 10. Jun 2020

Auch vor 20 Jahren waren die nicht wirklich gut. Ich hatte damals 3 Razer Mäuse...


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