Mehr RGB bei ROG Strix Scar

Mehr auf die Optik und den Einsatz bei E-Sport-Spielen wie Fortnite und PubG zielt die Serie ROG Strix mit den Untermarken Scar und Hero, deren Displays bis zu 240 Hertz erreichen. Bei ihnen sind - ganz ähnlich wie bei Philips' Ambilight für Fernseher - an der Unterseite drei RGB-Leisten angebracht, die das Notebook wie auf einem Lichtteppich schweben lassen. Die Farben kann man per Aura Sync wie für die Tastatur einstellen, oder das Spiel übernimmt das. Eigene Konfigurationen wie eine Benachrichtigung durch Messenger-Programme überlegt sich Asus erst noch. Core i9 und RTX 2070 sind auch hier geboten, ebenso wie ein neues Feature namens ROG Keystone. Das ist ein beleuchteter USB-Stick mit proprietärem Anschluss, der als Schlüssel für die Konfiguration des Übertaktungsprogramms ROG Boost dient. Er soll auch eine verschlüsselte Partition auf der SSD freischalten, was zum Beispiel für die eigenen Spielerdaten bei einem Turnier nützlich sein kann. Wie sicher das wirklich ist, muss sich aber erst noch zeigen. Die Serie Strix G hat den Keystone nicht, dafür ist hier auch ein 17-Zoll-Modell im Programm, was die anderen Vertreter der Serien nicht haben.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
  • Motherboard des Mothership. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Netzteile für maximale Leistung. (Foto: Nico Ernst)
  • Mehr Gamer als Netflix-Gucker, laut Asus.(Foto: Nico Ernst)
  • Nicht nur zum Spielen. (Foto: Nico Ernst)
  • S, M und G sind die Submarken der Zephyrus-Serie. (Foto: Nico Ernst)
  • Bessere Displays für Medienarbeiter.(Foto: Nico Ernst)
  • Nur 1,9 Kilo für ein Spielenotebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Der ROG Keystone dient als Schlüssel für eine geheime Partition. (Foto: Nico Ernst)
  • GPU mit 1,9 GHz im Mobilrechner. (Foto: Nico Ernst)
  • RGB-Leiste an drei Seiten beim ROG Scar. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Keystone sitzt oben im Gehäuse. (Foto: Nico Ernst)
  • Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
  • Die RGB-Leiste umfaßt drei Seiten komplett.  (Foto: Nico Ernst)
  • Das letzte Tomb Raider läuft mit maximalen Details flüssig auf einem 2-Kilo-Notebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse und ROG-Logo beim GX502. (Foto: Nico Ernst)
  • Der aufgeklappte Ergolift im Detail. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse der neuen Zephyrus. (Foto: Nico Ernst)
  • Das GX703 ist das letzte dicke Gaming-Notebook von Asus. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch die günstigeren TUF sind nun recht flach. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch ohne ROG-Logo lassen sich die TUFs tunen. (Foto: Nico Ernst)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
RGB-Leiste an drei Seiten beim ROG Scar. (Foto: Nico Ernst)
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Die erschwinglichste Serie der Asus-Notebooks fürs Spielen heißt TUF Gaming. Sie gibt es jetzt mit den Modellen FX505 und FX705 als 15- oder 17-Zöller mit AMDs Ryzen-CPU (bis zu 3750H, Quadcore) und Nvidias GTX 1660Ti mit bis zu 6 GByte. Der 15-Zöller ist dank etwas einfacherem Kunststoffgehäuse 2,2 Kilo schwer, und hat außer einer einfarbigen Tastaturbeleuchtung kein Gaming-Zierrat. Das große Modell kommt auf 2,7 Kilogramm. Allen genannten Notebooks ist bis auf das schwere ROG-Modell gemein, dass Asus wie viele andere Hersteller die Cardreader wegrationalisiert hat.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
  • Motherboard des Mothership. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Netzteile für maximale Leistung. (Foto: Nico Ernst)
  • Mehr Gamer als Netflix-Gucker, laut Asus.(Foto: Nico Ernst)
  • Nicht nur zum Spielen. (Foto: Nico Ernst)
  • S, M und G sind die Submarken der Zephyrus-Serie. (Foto: Nico Ernst)
  • Bessere Displays für Medienarbeiter.(Foto: Nico Ernst)
  • Nur 1,9 Kilo für ein Spielenotebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Der ROG Keystone dient als Schlüssel für eine geheime Partition. (Foto: Nico Ernst)
  • GPU mit 1,9 GHz im Mobilrechner. (Foto: Nico Ernst)
  • RGB-Leiste an drei Seiten beim ROG Scar. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Keystone sitzt oben im Gehäuse. (Foto: Nico Ernst)
  • Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
  • Die RGB-Leiste umfaßt drei Seiten komplett.  (Foto: Nico Ernst)
  • Das letzte Tomb Raider läuft mit maximalen Details flüssig auf einem 2-Kilo-Notebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse und ROG-Logo beim GX502. (Foto: Nico Ernst)
  • Der aufgeklappte Ergolift im Detail. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse der neuen Zephyrus. (Foto: Nico Ernst)
  • Das GX703 ist das letzte dicke Gaming-Notebook von Asus. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch die günstigeren TUF sind nun recht flach. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch ohne ROG-Logo lassen sich die TUFs tunen. (Foto: Nico Ernst)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)

Immerhin hat ihn aber noch das ROG Mothership, das als 2-in-1-Konzept an ein riesiges Surface erinnert. Mit abnehmbarer Tastatur und über 4,8 Kilogramm ist es ein neuer Ansatz des Desktop-Ersatzes, der sich nicht nur an Spieler richtet. Asus kündigte an, dass es zwei verschiedene 17-Zoll-Displays geben wird: Entweder mit FullHD bei 144 Hertz oder mit 4K-Auflösung, 60 Hertz und vollem Adobe-RGB-Farbraum und IPS-Panel. Letzteres Modell soll sich vor allem für Medienarbeiter eignen. Das Mothership kann dazu auch nur leicht schräg aufgestellt und mit einem optionalen Stift bedient werden. Diese Arbeitsweise ist vor allem bei Grafikern und 3D-Konstrukteuren heute beliebt, bisher aber auf stationäre Geräte beschränkt. Golem.de hat es ausprobiert: Das Mothership passt in Rucksäcke für herkömmliche 17-Zoll-Gaming-Notebooks.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
  • Motherboard des Mothership. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Netzteile für maximale Leistung. (Foto: Nico Ernst)
  • Mehr Gamer als Netflix-Gucker, laut Asus.(Foto: Nico Ernst)
  • Nicht nur zum Spielen. (Foto: Nico Ernst)
  • S, M und G sind die Submarken der Zephyrus-Serie. (Foto: Nico Ernst)
  • Bessere Displays für Medienarbeiter.(Foto: Nico Ernst)
  • Nur 1,9 Kilo für ein Spielenotebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Der ROG Keystone dient als Schlüssel für eine geheime Partition. (Foto: Nico Ernst)
  • GPU mit 1,9 GHz im Mobilrechner. (Foto: Nico Ernst)
  • RGB-Leiste an drei Seiten beim ROG Scar. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Keystone sitzt oben im Gehäuse. (Foto: Nico Ernst)
  • Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
  • Die RGB-Leiste umfaßt drei Seiten komplett.  (Foto: Nico Ernst)
  • Das letzte Tomb Raider läuft mit maximalen Details flüssig auf einem 2-Kilo-Notebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse und ROG-Logo beim GX502. (Foto: Nico Ernst)
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  • Das GX703 ist das letzte dicke Gaming-Notebook von Asus. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch die günstigeren TUF sind nun recht flach. (Foto: Nico Ernst)
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  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)

Volle Leistung erreichen Intels Core i9-9980KH mit acht Kernen und RTX 2080 nur mit zwei 280-Watt-Netzteilen, bei reduzierten Takten reicht unterwegs auch nur eines. Einen Preis oder Erscheinungstermin hat das Mothership immer noch nicht, aber Asus verriet noch ein Detail: Das Seriengerät soll ab Werk mit Flüssigmetall statt Wärmeleitpaste für die CPU geliefert werden, was mehr Spielraum fürs Übertakten bringt. Dafür wurde eigens ein Roboter entwickelt, der das oft störrische Material zuverlässig aufträgt.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
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  • Nur 1,9 Kilo für ein Spielenotebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Der ROG Keystone dient als Schlüssel für eine geheime Partition. (Foto: Nico Ernst)
  • GPU mit 1,9 GHz im Mobilrechner. (Foto: Nico Ernst)
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  • Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
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  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
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Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
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Während das Mothership defintiv wie gezeigt auf den Markt kommen soll, ist das bei einer neuen Studie namens Face Off nicht sicher. Asus hat sie zusammen mit der BMW-Tochter Designworks entwickelt. Die Gestalter wollten nicht nur die Optik - keine Überraschung: sie erinnert an Sportwagen -, sondern auch die Benutzerschnittstelle überdenken. So sieht das Face Off ein Breitbild-Display vor, unter dem links ein weiteres, unabhänig ansteuerbares Display sitzt. Den Raum rechts daneben nimmt ein Projektor ein, der auch als Scanner für Gestensteuerung dienen soll. Wie schon bei den aktuellen Geräten soll sich das Face Off nicht nur zum Spielen, sondern auch zum Arbeiten mit Medien eignen.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
  • Motherboard des Mothership. (Foto: Nico Ernst)
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  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
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Auch die günstigeren TUF sind nun recht flach. (Foto: Nico Ernst)

Preise für die konkret angekündigten Notebooks nannte Asus nur in Ausnahmen und dann für die kleinsten Bestückungen. Im Laufe der nächsten Wochen soll der Großteil der Geräte im im deutschen Sprachraum erscheinen. Bis Juli 2019 dürften der Modellwechsel komplett sein, denn dann beginnt das für Notebookhersteller besonders wichtige Geschäft zum Schulanfang in den USA.

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 Gaming-Notebooks: Asus ROG mit Core i9 und fixen oder farbstarken Displays
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