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Ein schneller Monitor, der Farben gut, aber nicht super darstellt

Der XG 2530 bietet mit einer maximalen Helligkeit von 370 cd/m² am Rand bis 386 cd/m² in der Display-Mitte neue Bestwerte bei den Freesync-TN-Panels. Spieler müssen sich also auch an sehr sonnigen Tagen keine Sorgen machen. Den Kontrastumfang messen wir bei knapp unter 900:1. Der Hersteller gibt 1000:1 an. Die Farbtiefe simuliert 8 Bit über 6 Bit inklusive Dithering. Ernsthafte Bildbearbeitung sollte mit dem Gaming-Monitor also nicht angegangen werden. Er stellt gerade mal rund 70 Prozent des NTSC-Videostandards dar.

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Eigentlich haben wir bessere Werte erwartet, denn die Farben wirken in der Praxis für ein TN-Panel kräftig und brillant. Auch das Schwarz kann sich sehen lassen. Der XG 2530 leidet nicht unter solch kontrastarmen Bildern wie AOCs AG352QCX, sobald der Nutzer das schnellste Bild inklusive Overdrive-Funktionen fordert. Und genau für diesen Zweck, kauft man sich einen Gaming-Monitor.

Direktes Spielerlebnis

Kommen wir also zum zentralen Einsatzzweck des Monitors, nämlich ideale Bedingungen für Spiele wie Counter-Strike, Global Offensive, Dota 2, Overwatch, Dirt 4, Quake Champions oder Rocket League zu schaffen.

  • Der Standfuß des XG 2530 ist deutlich besser und stabiler als der vom XG 2735. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Bildschirmmenü des XG 2530 (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der XG 2530 von hinten (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlüsse des XG 2530 (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Kabelmanagement ist verbesserungswürdig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Eine sehr kurze Lasche für Headsets ist auf der Rückseite ausfahrbar. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Stromstecker im XG 2530 (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Bildschirmmenü wird über diese fünf Knöpfe an der Rückseite gesteuert. Es ist nicht immer leicht. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Wir driften bei 238 Bildern pro Sekunde in Dirt 4. (Foto: Michael Wieczorek)
Eine sehr kurze Lasche für Headsets ist auf der Rückseite ausfahrbar. (Foto: Michael Wieczorek)

Der XG 2530 unterstützt Freesync ab 48 Hertz bis zum Maximum von 240 Hertz. Im Test mit einer Radeon RX 470 funktioniert das einwandfrei, sofern Freesync über das etwas fummelig an der Geräteunterseite zu bedienende Bildschirmmenü auch aktiviert ist. Zahlreiche Gaming-Modi stehen dort zur Auswahl und manche davon nutzen Black-Frame-Insertion, was Freesync deaktiviert. Spieler können aber unter den Informationen schnell nachsehen, ob Freesync aktiviert ist und wie gewünscht funktioniert. Dort ist dann eine schwankende Hertz-Angabe bei der vertikalen Frequenz zu sehen. Etwas nervig sind die langen Umschaltzeiten bei den Bildmodi. Selbst für den Wechsel vom Mac-Modus auf den Moba-Modus schaltet sich der Monitor einmal aus und wieder ein.

Wer eine minimale Eingabeverzögerung wünscht, sollte Freesync aber sowieso ausschalten und versuchen, die Bildrate am oberen Limit so stabil wie möglich zu halten. Dafür haben wir im Test entweder eingebaute Bildraten-Begrenzer genutzt oder MSI Afterburner mit dem Riva Tuner Statistics Server. AMD bietet in seiner Software auch einen eigenen Bildraten-Begrenzer an, der die Eingabeverzögerung allerdings leicht erhöht.

 Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test: 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kannDer 240-Hertz-Beweis durch Ausbremsen 
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Achranon 26. Jul 2017

Klar, das meinte ich ja. Es bringt ja nichts wenn die GPU 1000 fps berechnet wenn der...

neocron 22. Jul 2017

nein ... die generelle Aussage kannst du dir sparen ... den Effekt muss jeder selbst...

LH 21. Jul 2017

Du irrst dich. Auch wenn die Kommunikation zwischen Client und Server natürlich am Ende...

nachgefragt 20. Jul 2017

Quake Champions ist imho schon jetzt dazu verurteilt ein dead game zu sein. Ich könnte...

mw (Golem.de) 20. Jul 2017

Am schnellsten ist ein Monitor komplett ohne Sync, also auch Freesync. Sobald Freesync...


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