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Gaming: Microsoft offenbar an Warner Interactive interessiert

Warner Interactive hat noch hochkarätige, nicht angekündigte Games. Nun könnten Batman, Suicide Squad und Harry Potter bei Microsoft landen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Batman: Arkham City
Artwork von Batman: Arkham City (Bild: Rocksteady Studios)

Schon länger gibt es Spekulationen, an welchen Publisher der zu AT&T gehörende Medienkonzerns Warner Bros. Entertainment seine Spielesparte verkauft. Neben Electronic Arts und Activision Blizzard gibt es nun laut einer Meldung von The Information einen weiteren Interessenten, mit dem über eine Übernahme verhandelt wird: Microsoft.

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Das Unternehmen könnte mit den Games von Warner Interactive der Xbox-Plattform einen enormen Vorteil verschaffen. Allerdings wird es hier spekulativ, denn was genau bei Warner Bros. in den vergangenen Jahren produziert wurde, ist weitgehend unbekannt.

Ein Paradebeispiel dafür ist das vollständig zu Warner gehörende Entwicklerstudio Rocksteady Games aus London. Das Team hat ab 2009 mehrere hervorragende Titel mit Batman als Hauptfigur produziert. Zuletzt erschien 2016 ein Virtual-Reality-Programm mit dem dunklen Ritter.

Seitdem ist von Rocksteady kaum noch etwas zu hören, jüngsten Gerüchten zufolge haben die Entwickler ein Spiel auf Basis der Warner-Marke Suicide Squad gemacht. Das soll sogar so gut wie fertig sein. Nur wurde es bislang nicht vorgestellt: Einmal, weil eine angeblich von Warner Bros. geplante Pressekonferenz im Rahmen der Spielemesse E3 aufgrund der Coronapandemie ausgefallen ist.

Zum anderen, weil Warner Interactive nun abwartet, wie sich die Sache mit der Übernahme weiterentwickelt. Ein anderes hochkarätiges Spiel soll ein durchaus auch für erfahrene Spieler - nicht nur für Casualgamer - gedachtes Rollenspiel mit Harry Potter sein, das unter dem Titel Hogwarts: A Dark Legacy bei dem zu Warner gehörenden Studio Avalanche Software entstehen soll.

Diese Lizenzen machen die Spiele zwar interessant. Sie dürften aber auch dafür sorgen, dass Übernahmeverhandlungen sehr kompliziert werden. Neben Harry Potter und Batman hat Warner Interactive in den vergangenen Jahren auch Spiele auf Basis von Der Herr der Ringe, Lego und Mortal Kombat produziert.

Bislang hat sich keine der genannten Firmen öffentlich zu dem Thema geäußert. Warner Bros. gehört dem Telekommunikationskonzern AT&T, der laut schon etwas älteren Medienberichten mit dem Verkauf der Spielesparte seinen Schuldenstand von insgesamt rund 109 Milliarden US-Dollar um rund 4 Milliarden US-Dollar reduzieren möchte.

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