• IT-Karriere:
  • Services:

Gaming-Maus: Logitechs MX518 Legendary kostet 60 Euro

Logitech hat die MX518 erneut veröffentlicht. Die ikonische Gaming-Maus erhält verbesserte Technik und kostet mehr als das Original von 2005, welches auf der damals noch stattfindenden Cebit vorgestellt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
MX518 Legendary
MX518 Legendary (Bild: Logitech)

Nachdem Logitech die MX518 Legendary in China in den Handel gebracht hatte, folgt nun der Deutschlandstart: Die legendäre Maus wurde ursprünglich 2005 auf der Cebit angekündigt - die es mittlerweile nicht mehr gibt - und erfreute sich viele Jahre lang größter Beliebtheit, obgleich die Unterschiede - etwa der Sensor - zur etwas älteren MX510 ziemlich gering waren.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Meckenbeuren
  2. KRATZER AUTOMATION AG, Unterschleißheim

Die ikonische grau-schwarz glänzende, hologrammartige Beschichtung der Haupttasten und des Rückens der originalen MX518 hat Logitech leider in ein mattes Grau geändert, das Gehäuse an sich weist aber die gleichen Maße und damit wohl auch eine sehr ähnliche Ergonomie auf - zumindest für Rechtshänder. Das Logo entspricht dem neuen G-Design, die beiden Daumentasten und die drei vor sowie hinter dem Scrollrad sollen eine höhere Haltbarkeit aufweisen.

Überdies wurde der optische Agilent-Sensor mit damals bis zu 1.600 dpi durch das aktuelle Hero-Modell von Pixart mit bis zu 16.000 dpi ersetzt. Die Maus unterstützt programmierbare Makros und sichert fünf Profile lokal, die Polling-Rate beträgt bis zu 1.000 Hz und das USB-A-Kabel ist 210 cm lang. Ein Adapter auf PS/2 liegt wenig überraschend nicht mehr bei. Der Hersteller liefert Treiber für Windows 7 oder neuer und für MacOS 10.11 oder neuer mit, die Logitech-Gaming-Software ist allerdings optional.

Logitech verkauft die MX518 Legendary für 60 Euro, was 5 Euro mehr sind als bei der originalen MX518. Andere kabelgebundene Mäuse wie die G502 Hero mit gleichem Sensor kosten offiziell laut Hersteller allerdings gleich 90 Euro, hier gibt aber auch mehr Tasten, ein anpassbares Gewicht sowie das obligatorische RGB-Licht für dpi-Anzeige und Logo.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Planet Zoo - Deluxe Edition für 19,49€, SnowRunner - Epic Games Store Key für 26,99€)
  2. (u. a. LG OLED77CX6LA 77 Zoll OLED für 2.899€, LG 43UP75009LF 43 Zoll LCD für 399€)
  3. (u. a. Mad Games Tycoon für 6,50€, Transport Fever 2 für 21€, Shadow Tactics: Blades of the...
  4. 759€ (Bestpreis)

Muaddib 06. Mär 2019

Und zwar zur Benutzung auf Mac wie PC wenn du mit Blackmagicdesign DaVinci Resolve und...

aLpenbog 21. Feb 2019

Die MX518 hatte meine ich immer drei große Füße. Die MX500 und MX510 hatte die kleinen...

melaw 21. Feb 2019

Im Spiel stellt man eh seine gewohnte Empfindlichkeit ein. Mehr native DPI schadet...

melaw 21. Feb 2019

Die Maus lebt davon eine Reinkarnation zu sein. Das höhere Gewicht durch einen Akku würde...

Prypjat 21. Feb 2019

Ich habe noch die MX500 von 2002. Schade das die Maus keinen Klick Counter und keinen...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /