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Gaming im Kino: Wenn die Leinwand das Display ist

Zocken statt Filme: Kinoketten vermieten Säle an die Gaming-Community. Die findet den Sound "grandios", die Preise akzeptabel.

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Gaming im Kinosaal
Gaming im Kinosaal (Bild: CGV)

Einen Kinosaal für 200 Leute einfach zu zweit für Gaming nutzen? Das klappt unter anderem bei CGV, dem größten südkoreanischen Betreiber: Wer seine Spielekonsole oder den heimischen PC selbst mitbringt, darf sie zwei Stunden lang auf der riesigen Leinwand samt der passenden Soundanlage nutzen.

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Auch in den USA wird diese Idee bereits umgesetzt, da sie zumindest ein wenig Geld einbringt - aufgrund von Corona sind reguläre Filmvorführungen derzeit nicht gestattet. Wie die BBC berichtet, lässt Malco Theatres sogar bis zu 20 Personen in die Säle seiner 26 Kinos in US-Bundesstaaten wie Arkansas, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri und Tennessee.

Bei CGV kosten zwei Stunden umgerechnet 90 US-Dollar, nach 18 Uhr steigt der Preis auf 135 US-Dollar. Die Säle von Malco Theatres sind schon seit November 2020 für 100 US-Dollar für zwei Stunden zu mieten, bei drei Stunden sind 150 US-Dollar fällig. Laut CGV handelt es sich bei den Spielern zumeist um Männer zwischen 30 und 40 Jahren, allerdings nutzen auch Familien das Angebot.

Laut der Spielerin Eui Jeong Lee ist der Sound "grandios" und vor allem Schüsse sollen sehr lebensecht wirken. Was für Kunden ein tolles Erlebnis ist, stellt für die Betreiber jedoch nur einen geringen Verdienst dar: CGV verlangt 12 US-Dollar pro regulärem Ticket für Filme, was bei 200 Sitzen in bis zu 2.400 US-Dollar Umsatz resultiert - ohne Getränke und Snacks, versteht sich.

Ketten wie AMC Theatres, der größte Kinobetreiber in den USA, und Cinemark bieten zwar keine Gaming-Möglichkeiten an. In ihren Sälen gibt es aber die Option auf Privatvorführungen, die von kleinen Personengruppen genutzt werden kann. Vollbesetzte Kinos sind wegen der Corona-Pandemie obsolet, zumal viele Blockbuster-Filme immer wieder verschoben wurden.

Golem ENTHUSIAST

Bei James Bond 007 - No Time To Die hat das kuriose Folgen: Technische Geräte und andere Gadgets wären zum geplanten Start im Oktober 2021 veraltet, daher wollen die Produzenten manche Szenen nachdrehen. Einige Sponsoren bestehen offenbar darauf, dass ihre Produkte gegen neue Versionen ausgetauscht werden.

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Pantsu 13. Feb 2021 / Themenstart

Wie ist das bei Astor? Würde mir gerne mal Terminator 1 und 2 im Doppelpack angucken.

KingFisherMacD 12. Feb 2021 / Themenstart

Als jemand der sowohl ein VR Headset sein eigen nennt als auch damals crysis im Kino...

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