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Gaming-Displays: Nvidia erweitert G-Sync Ultimate um OLED-Monitore

Neben maximaler Helligkeit wird auch der Kontrast stärker berücksichtigt, weshalb bei G-Sync Ultimate nun von "Lifelike HDR" die Rede ist.

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Nvidia-CEO Jensen Huang stellt G-Sync Ultimate vor.
Nvidia-CEO Jensen Huang stellt G-Sync Ultimate vor. (Bild: Nvidia)

Nvidia hat eine Änderung bei den technischen Angaben für G-Sync Ultimate vorgenommen: Statt wie bisher eine Helligkeit von 1.000 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) zu nennen, reicht nun auch eine niedrigere Leuchtkraft. Dies blieb zuerst unbemerkt, dann aber wies PC Monitors darauf hin und Nvidia bezog Stellung.

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Statt von über 1.000 cd/m² ist auf der Unterseite zu G-Sync Ultimate mittlerweile von "Lifelike HDR", also lebensechtem High Dynamic Range die Rede. Nvidia zufolge erfolgte diese Änderung erst kürzlich, da neben LC-Displays mit einer Zonen-basierten Hintergrundbeleuchtung (sogenanntes FALD, Full Array Local Dimming Backlight) nun auch OLED-basierte Monitore eine Zertifizierung für G-Sync Ultimate erhalten haben.

Diese erreichen keine Spitzenhelligkeit von über 1.000 cd/m² und damit HDR1000, sondern sind mit 600 cd/m² nur für HDR600 ausgelegt. Zu diesen Modellen gehört beispielsweise der MSI Optix MEG381CQR, allerdings listet Nvidia mit dem Dell Alienware AW2721D und dem LG 34GP950G auch Gaming-Monitore mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung, die einzig HDR600 erreichen. Nvidia begründet diese Entscheidung damit, dass OLED- und manche Edge-LED-Displays einen sehr hohen Kontrast aufweisen, was neben der Helligkeit für HDR ebenfalls wichtig ist.

Nvidia betont im offiziellen Statement, dass eine Spitzenhelligkeit von über 1.000 cd/m² nie eine zwingende Voraussetzung für die Zertifizierung mit G-Sync Ultimate gewesen sei. Mit dem Acer X34 S ist zudem ein Display fälschlicherweise in der Liste der kompatiblen Monitore gelandet, denn mit HDR400 erfüllt es die Ansprüche für G-Sync Ultimate nicht. Mittlerweile hat Nvidia den Bildschirm daher wieder aus der Übersicht entfernt.

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