Gaming-Displays: Monitore könnten 2020 durch Überangebot günstiger werden

Hersteller wie Samsung und LG werden wohl wesentlich mehr Panels für Gaming-Monitore produzieren. Industriequellen schätzen, dass dies zu einem Überangebot führt. Das wiederrum könnte die Monitore im kommenden Jahr günstiger machen.

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2020 werden noch mehr Displays produziert. (Symbolbild)
2020 werden noch mehr Displays produziert. (Symbolbild) (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Im Jahr 2020 wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Überangebot an Panels für Gaming-Monitore geben. Hersteller wollen aus dem Nachgefragten mehr Profit schlagen und produzieren daher wohl mehr Displaykomponenten als üblich. Das berichtet das Branchenmagazin Digitimes. Unternehmen wie LG, Samsung, Innolux, KDI, AU Optronics und CSOT bauen LC-Komponenten, die in Monitoren verwendet werden.

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Gaming-Panels sind in dem Sinne speziell, als dass sie höhere Bildfrequenzen unterstützen müssen. Im niedrigpreisigeren Segment ist zudem noch immer die alte TN-Technik mit schnellen Pixelreaktionszeiten aber unterdurchschnittlicher Bildqualität beliebt.

Digitimes leitet das Überangebot aus einer Einschätzung her. Dabei sei der Bedarf an Gaming-Displays im Jahr 2019 zwischen 50 und 65 Prozent gestiegen. Allerdings sei mit einem Produktionsanstieg von mehr als 90 Prozent im Jahr 2020 zu rechnen, meint das Magazin mit Bezug auf Industriequellen.

24 und 27 Zoll beliebt

Beliebte Paneltypen scheinen dabei weiterhin 24 und 27 Zoll groß zu sein. Der Hersteller BOE soll 15 bis 20 Prozent mehr Panels verkaufen. Auch CSOT wird bei 24-Zoll-Panels einsteigen und das Portfolio von 22-, 27- und 32-Zoll-Displays ergänzen.

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Ein vorsichtiger Hersteller soll LG sein. Das Unternehmen will weiterhin Panels mit möglichst dünnen Displayrändern im mittleren und großen Ausführungen sowie Gaming-Monitore mit IPS-Technik bauen - ungewöhnlich für dieses Segment. Auch Samsung will weiterhin darin investieren: Der Konzern baut größtenteils gekrümmte Displays im 32:9-Format. Ein Beispiel ist der von Golem.de getestete CRG9.

Ein Überangebot an Panels könnte zu geringeren Preisen für Anwender führen. Möglicherweise werden Gaming-Monitore 2020 daher günstiger.

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Hotohori 18. Dez 2019

Ich nicht, weil auf einbrennen hab ich kein Bock.

Hotohori 18. Dez 2019

Was nichts bringt wenn man kein TV hat, ich hab schon seit 20 Jahren keinen TV mehr...

aLpenbog 17. Dez 2019

Nun das eine Röhre nicht mehr Zeitgemäß ist, ist mir natürlich klar. Vor allem ist 4:3...

Arschi 16. Dez 2019

bei idealo kann man ganz gut filtern https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory...

heulendoch 16. Dez 2019

Jedenfalls bis zur nächsten Flut



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