Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Gaming-Controller: Stinky braucht Geld

Wem zehn Finger nicht genug sind, der soll mit dem Gaming-Controller Stinky auch seine Füße zur Eingabe in Action- und Strategiespielen verwenden können. Das Gerät ist fertig entwickelt, für die Produktion braucht der Hersteller Unterstützung.
/ Peter Steinlechner
27 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Stinky (Bild: Stelulu Technologies)
Stinky Bild: Stelulu Technologies

Der Name klingt lustig, aber das Eingabegerät ist durchaus ernst gemeint: Mit Stinky sollen erfolgshungrige Action- und Strategiespieler ihre Helden oder Truppen noch schneller und besser im Kampf steuern können. Dazu erteilen sie ihre Kommandos per Fuß, mit dem sie über Wippbewegungen vier zusätzliche Tasten zur Verfügung haben – wer seinen Stinky über die mitgelieferte Software dazu verwendet, "Steuerung" oder "Alt" zu bedienen, hat nach Angaben der Entwickler sogar besonders schnellen Zugriff auf 16 Befehle. Und wer mag, darf auch zwei Stinkys kombinieren.

Stinky Gaming Footboard – Trailer (Kickstarter)
Stinky Gaming Footboard – Trailer (Kickstarter) (03:02)

Das Eingabegerät des US-Herstellers Stelulu Technologies(öffnet im neuen Fenster) soll sich über die USB-Schnittstelle an jedem PC betreiben lassen. Ein Anschluss an Mac OS ist zwar theoretisch auch möglich, die ebenfalls benötigte Software soll aber erst später erscheinen.

Nach Angaben von Stelulu Technologies ist Stinky fertig entwickelt. Für die eigentliche Produktion sammelt das Unternehmen jetzt über Kickstarter Geld(öffnet im neuen Fenster) . 75.000 US-Dollar sollen es werden, nach dem ersten Tag sind bereits über 11.000 US-Dollar zusammengekommen – es erscheint als möglich, das Ziel zu erreichen. Wer als Unterstützer einen Stinky haben möchte, muss knapp 90 US-Dollar investieren, dazu kommen in Deutschland 45 US-Dollar für den Versand. Das Gerät soll, wenn alles gutgeht, im Juli 2013 ausgeliefert werden.


Relevante Themen