Abo
  • IT-Karriere:

Gamestream: Nvidia streamt PC-Spiele lokal mit Ultra-HD und 60 fps

Vierfache Pixelmenge bei gleicher Bildrate: Nvidia hat die Auflösung für Gamestream von 1080p auf Ultra-HD erhöht, auch Twitch und Youtube erhalten eine feinere Darstellung. Ohne Geforce-Karte und ein passendes Shield-Gerät läuft Gamestream aber nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Gamestream in 2160p60
Gamestream in 2160p60 (Bild: Nvidia)

Nvidia hat neue Optionen für die Gamestream-Funktion der Spielersoftware Geforce Experience angekündigt. Die Early-Access-Betaversion überträgt künftig das Bild und den Ton von PC-Titeln mit Ultra-HD-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde sowie sechs Sound-Kanälen statt in 1080p60 und Stereo. Hierfür ist allerdings das neue Shield TV zwingend notwendig, mit einem Shield Portable oder einem Shield Tablet fehlt die Option. Hintergrund: Einzig das Shield TV ist mit einem HDMI-2.0-Ausgang ausgestattet.

  • Gamestream unterstützt nun 2160p60 und 5.1-Sound. (Bild: Nvidia)
  • Twitch-Streaming mit 1080p60 (Bild: Nvidia)
  • Youtube-Streaming mit 1080p60 (Bild: Nvidia)
  • Share-Funktion von Geforce Experience (Bild: Nvidia)
Gamestream unterstützt nun 2160p60 und 5.1-Sound. (Bild: Nvidia)
Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Erfurt, Kerpen
  2. Computacenter AG & Co. oHG, München

Bei Gamestream wird ein Spiel auf einem Windows-PC mit Geforce-Grafikkarte gestartet und über die Geforce Experience per lokalem WLAN oder Ethernet zu einem Shield-Gerät gestreamt, das an einen Fernseher oder Projektor angeschlossen ist. Ein typisches Szenario ist der Gaming-PC im Arbeitszimmer und der Smart-TV samt einem Shield-Modell im Wohnzimmer. Grundlegend ähnelt Gamestream also stark Valves Steam In-Home Streaming, was mit einem Linux-, Mac- oder Windows-PCs funktioniert.

Zu den weiteren Neuerungen der Early-Access-Beta von Geforce Experience gehören 1080p60- statt 720p60-Streaming für Twitch, außerdem ist nun Live-Streaming bei Youtube möglich. Nvidia verwendet bei allen Shield-Geräten den H.264-Codec, wenngleich das Shield TV das neue H.265 in Hardware unterstützt und somit bei geringer Auslastung beschleunigen kann.

Als Teil der wortwörtlichen Geforce Experience gab Nvidia bekannt, bei kommenden Spielen wie Star Wars Battlefront direkt am Erstverkaufstag optimierte Treiber zur Verfügung stellen zu wollen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. 2,19€
  3. 2,99€

Fibernator 16. Okt 2015

Blöd nur, dass NVIDIA-Karten auch in DX12 schneller sind, als AMD-Karten. Von daher...

Cyb3rfr3ak 16. Okt 2015

Waren keine 5male bisher und war einerseits zum Testen und andererseits weil ich keine...

Chatlog 15. Okt 2015

Ich hab "nur" ein Shield Tablet, kann dem aber nur zustimmen!


Folgen Sie uns
       


LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test

Der Viewsonic X10-4K ist ein heller und farbtreuer 4K-Projektor - und kann einen Smart-TV ersetzen.

LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
    Radeon RX 5700 (XT) im Test
    AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

    Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
    2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
    3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
    Erasure Coding
    Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

    In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
    Eine Analyse von Oliver Nickel

    1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
    2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

      •  /