Games Workshop: Warhammer-40K-Modell für 30.000 Euro auf Ebay versteigert

Der Youtuber Squidmar hat wochenlange Arbeit in den Warhammer-40K-Thunderhawk gesteckt. Das hat sich gelohnt: Er erzielt einen Rekordpreis.

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Fast zwei Wochen lang hat die Bemalarbeit am Thunderhawk gedauert.
Fast zwei Wochen lang hat die Bemalarbeit am Thunderhawk gedauert. (Bild: Squidmar/Youtube)

Der Warhammer-40K-Youtuber Emil Nyström alias Squidmar hat das wahrscheinlich bisher teuerste Warhammer-40K-Modell verkauft - für 25.600 Pfund Sterling oder knapp 30.000 Euro. Es handelt sich dabei um eine sehr seltene Miniatur von Games Workshop: das Space-Marines-Raumschiff Thunderhawk aus Metallteilen von 1997.

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Insgesamt 101 Interessenten haben auf das Modell geboten. Gewonnen haben letztlich die Betreiber des Spieleladens House of War in der australischen Stadt Melbourne. Sie wollen den Thunderhawk in ihrem Laden zusammen mit zwei weiteren Thunderhawk-Modellen ausstellen. "Wir dachten, das wäre ein guter Weg, euch unseren Respekt zu erweisen für das, was ihr tut", sagt der Betreiber im Interview mit Squidmar.

Wochenlanges Basteln und Malen

Thunderhawk-Modelle werden im Normalfall für knapp 6.000 Euro verkauft. Allerdings liegt das Modell dann meist in Einzelteilen und unbemalt vor. Squidmar hat aus dem Aufbau und Malprozess eine mehrteilige Videoserie erstellt. Insgesamt 80 Arbeitsstunden hat allein der Aufbau des kiloschweren Modells gedauert. Dabei sei der Bau besonders schwer gewesen, da ab Werk viele Metallteile verbogen sind und zusätzlich geschliffen und bearbeitet werden müssen. Schließlich wurden die Metallprototypen des Thunderhawk eigentlich nie für die Massenproduktion gefertigt.

Anschließend wählte die Community ein Farbschema aus und entschied sich für das typisch leuchtende Rot der Blood Angels - einem Chapter der Space Marines in Warhammer 40K. Dazu mussten mehrere Schichten Lacke aufgetragen werden, damit die Farbe nicht von der Metalloberfläche abblättert. Details wurden mit Pinsel und einem Airbrush aufgebracht.

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Insgesamt fast zwei Wochen hat Squidmar wohl an Malarbeit in das Modell gesteckt. "Ich bin das Modell nur noch leid, ich will es am liebsten einschmelzen", scherzte der Schwede noch in einem Video. Gut, dass dies nie umgesetzt wurde, denn für 30.000 Euro kann er sich selbst und seinem Team neue Ausrüstung für den Kanal kaufen.

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