Dyson Sphere Program und Suzerain

Factorio und Satisfactory haben Millionen von Fans gefunden. Das Aufbauspiel Dyson Sphere Program vom chinesischen Entwicklerteam Youthcat schickt sich an, es den Vorbildern mit sehr ähnlichem Gameplay gleichzutun.

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Auch in Dyson Sphere Program ist man mit dem schrittweisen Ausbau einer intergalaktischen Fabrik bis hin zur Planetengröße beschäftigt. Im Unterschied etwa zu Factorio darf man hier aber schlussendlich Planeten zusammenspannen.

Das Ziel ist es, irgendwann die gewaltige Energieressource einer Sonne so gut es geht anzuzapfen. Damit ist man auch im Early Access endlose Nächte lang höchst motiviert beschäftigt.

Mehr als 200.000 verkaufte Exemplare binnen einer Woche gleichzeitig auf Steam sind ein Beleg dafür, dass der Hunger nach strategischen Aufbauspielen noch lange nicht gestillt ist. Zum sympathischen Einstiegspreis kann man mit Dyson Sphere Program schon jetzt im soliden Early Access nichts falsch machen.

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Erhältlich für Windows-PC; rund 17 Euro (Early Access).

Suzerain: Alles ist Politik

In den meisten Politiksimulationen dreht man an unzähligen kleinen Stellschrauben eines ausgefeilten Wirtschafts- und Militärmodells und versucht, Balance in wackelige Tabellen zu bekommen. In Suzerain vom unabhängigen Berliner Entwicklerstudio Torpor Games ist das anders.

Das Spiel versteckt seine Simulationsanteile unter der Oberfläche einer komplexen Visual Novel, in der wir weitreichende Entscheidungen im Gespräch mit Beratern, Parteikollegen und Lobbyisten treffen.

Klar: Die vermeintliche Geradlinigkeit politischer Prozesse verliert sich im realistischen Dschungel aus Abhängigkeiten, Intrigen und labilen Weltläufen relativ schnell.

Als frischgebackener Präsident eines fiktiven, sich am Europa der 1950er-Jahre orientierenden Landes ist man in Suzerain mit Entscheidungen beschäftigt, für die es kaum eine einzige richtige Lösung gibt.

Wer TV-Serien wie Borgen, The Crown oder House of Cards wegen ihrer Mischung aus Politik und sehr persönlichem Drama liebt, findet in diesem, leider nur auf Englisch spielbaren Politthriller eine faszinierende Bühne für das Ausleben politischer Ambitionen.

Und am Ende, nach etwa zehn nervenaufreibenden Stunden Politik? Startet man nochmal von vorn und macht alles ganz anders.

Erhältlich für Windows-PC und MacOS; rund 12,50 Euro.

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kaesekuchen 13. Feb 2021

Ich muss meinen ersten Beitrag hier ergänzen bzw. korrigieren: Nach ein paar dutzend...

Rainer Sigl 08. Feb 2021

Dass in meinen Artikeln hauptsächlich lobende Worte für die erwähnten Spiele gefunden...

Rainer Sigl 08. Feb 2021

Zum einen sind die Entwickler tatsächlich keine Native Speaker, zum anderen darf man die...

quineloe 06. Feb 2021

Ja und die Standards erfüllt mein HOTAS. Die Eingabe wird erkannt und an das Spiel...



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