Abo
  • Services:

Gamepad 2: Archos bringt verbessertes Android-Spieletablet für 200 Euro

Mit dem Gamepad 2 veröffentlicht Archos eine neue Version seines Android-Tablets mit physischen Steuerelementen. Dabei hat sich der Hersteller die Schwachstellen des ersten Modells vorgenommen und das Display, den Akku und den Prozessor verbessert.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Gamepad 2
Das neue Gamepad 2 (Bild: Archos)

Archos hat eine neue Version seines Android-Spieletablets präsentiert. Das Gamepad 2 hat wie der Vorgänger physische Steuerelemente, mit denen Spiele aus Googles Play Store wie mit einem Konsolencontroller gespielt werden können. Mit dem hauseigenen Mapping Tool können auch beim Gamepad 2 die physischen Steuertasten per Drag-and-Drop mit den virtuellen Steuerelementen auf dem Display verknüpft werden.

  • Das neue Gamepad 2 von Archos (Bild: Archos)
  • Das neue Spieletablet hat wie der Vorgänger einen 7-Zoll-Bildschirm und physische Steuerelemente. (Bild: Archos)
  • Das IPS-Display soll blickwinkelstabiler als das des Vorgängers sein, die Auflösung wurde erhöht. (Bild: Archos)
  • Auch die Bedienelemente sollen besser als beim Vorgänger sein. (Bild: Archos)
  • Das Gamepad 2 ist ab sofort für 190 Euro erhältlich. (Bild: Archos)
Das neue Gamepad 2 von Archos (Bild: Archos)
Inhalt:
  1. Gamepad 2: Archos bringt verbessertes Android-Spieletablet für 200 Euro
  2. Bessere Akkulaufzeit

Im Test des ersten Gamepads stellte sich unter anderem der Bildschirm als Schwachstelle heraus: Er ist nicht blickwinkelstabil, relativ dunkel und zeigt Inhalte flau und kontrastarm an. Im Gamepad 2 baut Archos jetzt ein 7 Zoll großes IPS-Display ein, das blickwinkelstabil sein soll. Die Auflösung wurde von 1.024 x 600 Pixeln auf 1.280 x 800 Pixel erhöht. Das ergibt eine Pixeldichte von 215 ppi, das erste Gamepad hatte nur 170 ppi.

Quad-Core-Prozessor und mehr Speicher

Im Inneren des Gamepad 2 arbeitet jetzt ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz. Im ersten Gamepad befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit gleicher Taktrate. Die Größe des Arbeitsspeichers hat Archos von 1 auf 2 GByte erhöht, der Flash-Speicher wurde auf 16 GByte verdoppelt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut, das Gamepad 2 unterstützt App2SD. Große Spiele können also auf eine externe Speicherkarte ausgelagert werden.

Archos zufolge wurden beim Gamepad 2 auch die physischen Bedienelemente verbessert. Das Klick-Gefühl der Tasten soll verbessert worden sein, zudem wurde das Layout geringfügig verändert. Beim ersten Gamepad befand sich links und rechts jeweils ein zusätzlicher Knopf, den es beim Gamepad 2 nicht mehr gibt. Dafür wurde die Anzahl der Schultertasten von zwei auf vier erhöht.

Bessere Akkulaufzeit 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. 59,99€
  3. (-70%) 8,99€
  4. 14,99€

Hotohori 11. Okt 2013

Ja, klingt schon sehr verlockend, ich überlege eh ein Tablett zu kaufen, aber zum spielen...

ichbinhierzumfl... 11. Okt 2013

Danke, eben "Reaper" von denen runtergeladen, sieht ganz nett aus :)

Anonymer Nutzer 11. Okt 2013

Ich meine GPU-Kerne, ein SGX 544MP2 hat 8 davon (2x4)


Folgen Sie uns
       


Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo)

Der adaptive Controller von Microsoft hilft Menschen mit Behinderung beim Spielen.

Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo) Video aufrufen
Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
    Kailh KS-Switch im Test
    Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

    Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
    2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
    3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

      •  /