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Gameforge: 140 Millionen Euro Umsatz mit Onlinegames

Das Geschäft läuft gut beim Onlinespiele-Betreiber und -Entwickler Gameforge, der für 2011 Umsätze in Höhe von rund 140 Millionen Euro meldet. Für 2012 erwartet Chef Alexander Rösner weiter starkes Wachstum.

Artikel veröffentlicht am ,
Alexander Rösner, Chef von Gameforge
Alexander Rösner, Chef von Gameforge (Bild: Gameforge)

Mit Onlinespielen wie Aion, Ikariam und Battleknight hat das Karlsruher Unternehmen Gameforge im Geschäftsjahr 2011 rund 140 Millionen Euro umgesetzt - im Vorjahr waren es rund 133 Millionen Euro. Der weltweit tätige Publisher hat nach eigenen Angaben ebenso wie in früheren Jahren mit einem "deutlich positiven operativen" Ergebnis abgeschlossen. Chef Alexander Rösner kommentiert: "Das Unternehmen steht kerngesund da, und wir werden unsere führende Rolle im Markt weiter ausbauen. Für 2012 erwarten wir ein Wachstum deutlich über dem Vorjahr."

Gameforge zählt mit über 300 Millionen registrierten Spielern und einem Portfolio von 20 Titeln in bis zu 50 Sprachen zu den Marktführern im Segment der Onlinegames. 2011 hatte das Unternehmen den Konkurrenten Frogster gekauft und sich dann eine Neuausrichtung inklusive einer neuen Organisationsstruktur sowie der Konzentration auf das Kerngeschäft verpasst; dabei wurden insgesamt rund 100 Arbeitsplätze abgebaut.



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Hu5eL 17. Apr 2012

Etwa was am Kerbholz gehabt?!

Hu5eL 17. Apr 2012

Was macht diese Spiele soviel besser? Glaube das ist alles eine Frage des Geschmacks...

rocknrolf 12. Apr 2012

Ok, ich ziehe in Betracht, dass die von mir "propagierte" Denkweise "vielleicht" nicht...

Mudder 11. Apr 2012

Es ist schade das eigentlich nur noch Browsergames existieren die von den großen Firmen...

dabbes 11. Apr 2012

Und wenn die ALLE entlassen, inkl. Chef, dann ist der Umsatz ja unendlich groß. Wahnsinn...


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