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Samsungs Galaxy View ist gewaltig.
Samsungs Galaxy View ist gewaltig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Samsung verkauft das Galaxy View als Nur-WLAN-Gerät für 650 Euro. Eine LTE-Variante davon wird nicht angeboten. Vorerst gibt es das Tablet nur bei Samsung direkt und bei einigen Händlern. In den kommenden Wochen sollte es aber bei mehr Händlern verfügbar sein.

Fazit

Samsung hat mit dem Galaxy eine gute Idee gehabt, die in der Praxis aber nicht die Ansprüche an ein solches Konzept erfüllt. Das liegt auch, aber nicht nur daran, dass dem Gerät etwas fehlt, das auch jeder handelsübliche Fernseher mit einer Bildschirmdiagonalen von fast einem halben Meter braucht: eine ordentliche Fernbedienung.

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  • Samsungs Galaxy View (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy View ist fast einen halben Meter groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse am Galaxy View: 3,5-mm-Klinkenbuchse, USB und proprietärer Stromanschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Ein-Aus-Schalter befinden sich die Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View kann auch liegend verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befinden sich die Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß ist fest montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß kennt zwei Positionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Haltegriff kann das Galaxy View getragen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Liegen kann bequem auf der Bildschirmtastatur des Galaxy View getippt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Liegebetrieb (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Standmodus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • TV-Dienst-Seite kann nicht angepasst werden. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Startbildschirm des Galaxy View (Bild: Screenshot Golem.de)
  • App-Übersicht (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Am unteren Bildrand sind die zuletzt aufgerufenen Apps zu sehen. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Bildschirmtastatur hat Umlaute und einen Zahlenblock. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Das Galaxy View läuft mit Android 5.1 alias Lollipop. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Schnelleinstellungen werden mit einem Wisch ins Display aktiviert. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Fernbedienungs-App für das Galaxy View mit aktiviertem Touchpad (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Fernbedienungs-App für das Galaxy View hat keine Tasten zur Medienwiedergabe. (Bild: Screenshot Golem.de)
Startbildschirm des Galaxy View (Bild: Screenshot Golem.de)

Die von Samsung angebotene Fernbedienungs-App ist eher ein Kompromiss als eine durchdachte Lösung zur Fernsteuerung des Galaxy View, da einfach zu viele wichtige Funktionen fehlen. Noch ärgerlicher sind die Hürden, die überwunden werden müssen, um die Fernbedienungs-App überhaupt auf dem eigenen Smartphone zu installieren.

Wer zusätzlich Geld für eine Bluetooth-Fernbedienung oder eine passende Tastatur investiert, wird sich darüber ärgern, dass viele Apps damit nicht gesteuert werden können. Somit gibt es keine richtig komfortable Steuerungsmöglichkeit des Galaxy View aus der Ferne - und damit bricht das an sich spannende Konzept in sich zusammen.

Die spezielle TV-Dienst-Seite mit Streaming-Apps ist ebenfalls ein guter Ansatz für ein solches Gerät. Weil der Anwender die Seite nicht anpassen kann, ist die aber nur in Ausnahmefällen eine Hilfe. Hier sollte Samsung schleunigst mit einem Firmware-Update nachbessern und dem Gerätebesitzer ermöglichen, eigene App-Verknüpfungen in die Seite zu integrieren.

  • Samsungs Galaxy View (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy View ist fast einen halben Meter groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse am Galaxy View: 3,5-mm-Klinkenbuchse, USB und proprietärer Stromanschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Ein-Aus-Schalter befinden sich die Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View kann auch liegend verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befinden sich die Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß ist fest montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß kennt zwei Positionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Haltegriff kann das Galaxy View getragen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Liegen kann bequem auf der Bildschirmtastatur des Galaxy View getippt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Liegebetrieb (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Standmodus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • TV-Dienst-Seite kann nicht angepasst werden. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Startbildschirm des Galaxy View (Bild: Screenshot Golem.de)
  • App-Übersicht (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Am unteren Bildrand sind die zuletzt aufgerufenen Apps zu sehen. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Bildschirmtastatur hat Umlaute und einen Zahlenblock. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Das Galaxy View läuft mit Android 5.1 alias Lollipop. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Schnelleinstellungen werden mit einem Wisch ins Display aktiviert. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Fernbedienungs-App für das Galaxy View mit aktiviertem Touchpad (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Fernbedienungs-App für das Galaxy View hat keine Tasten zur Medienwiedergabe. (Bild: Screenshot Golem.de)
Samsungs Galaxy View (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Unzufrieden waren wir auch mit der zu geringen Maximallautstärke der eingebauten Lautsprecher. Denn bei entsprechendem Abstand zum Zuschauer sorgen bereits mittelmäßig laute Umgebungsgeräusche dafür, dass der Film nur noch schwer zu verstehen ist. Aber auch ein Ausweichen auf externe Aktivlautsprecher brachte hier keine signifikante Verbesserung. Auch hier wäre denkbar, dass Samsung per Software-Update gegensteuert und die Maximallautstärke auf Software-Basis erhöht.

Diese Probleme sind bei dem hohen Preis von 650 Euro nicht hinnehmbar. Selbst für diejenigen, die gern häufig an verschiedenen Orten in ihrer Wohnung fernsehen, gibt es bessere Alternativen am Markt.

Denn ein kleiner 22-Zoll-Fernseher mit Full-HD-Auflösung, eine Streamingbox und ein 10-Zoll-Tablet sind locker für 500 Euro oder weniger zu bekommen. Und dafür erhält der Käufer einen größeren Fernseher mit vernünftiger Fernbedienung für zu Hause und ein handliches Tablet, das er durch die Wohnung tragen kann und das zusätzlich auch für den Unterwegseinsatz geeignet ist.

Wer nur ein einziges mobiles Gerät für die Wohnung mit einem ausreichend großen Display braucht, findet in einem 17-Zoll-Notebook die bessere Alternative. Es ist mit Full-HD-Display vereinzelt für 500 Euro zu haben und unterbietet damit den Preis des Galaxy View ebenfalls. Außerdem kann es für viel mehr Einsatzzwecke verwendet werden als Samsungs Riesentablet.

 Gute, aber nicht überragende Akkulaufzeit

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Anonymer Nutzer 13. Feb 2016

"Denken" (also vermuten) ist nicht wissen. Und alleine schon weil die in ihren Chips...

KaHe 10. Feb 2016

Ganz übersehen, XPS18 mit besserer CPU, mehr Speicher und Windows als OS, allerdings war...

KaHe 10. Feb 2016

Nein? Retina bei dem sich die Antireflexschicht ablöst, IPhones die schlechten Empfang...

Lala Satalin... 09. Feb 2016

Leider hat mein Laptop noch ein 4GB Samsung DDR3-Riegel. Wird bald getauscht.

ve2000 09. Feb 2016

Nun ja, an meinem Wohnort gibt es fast ausschließlich "laue Sommerabende", daher habe...



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