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Gute, aber nicht überragende Akkulaufzeit

Das Galaxy View ist technisch gut ausgestattet. Es hat einen Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz. Zusammen mit dem 2 GByte großen Arbeitsspeicher reagiert das Tablet zügig. Auch der eingebaute Flash-Speicher ist mit 32 GByte vergleichsweise üppig, so dass sich einige Filme auf dem Tablet abspeichern lassen. Zudem steht ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte Kapazität zur Verfügung.

  • Samsungs Galaxy View (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy View ist fast einen halben Meter groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse am Galaxy View: 3,5-mm-Klinkenbuchse, USB und proprietärer Stromanschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Ein-Aus-Schalter befinden sich die Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View kann auch liegend verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befinden sich die Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß ist fest montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß kennt zwei Positionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Haltegriff kann das Galaxy View getragen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Liegen kann bequem auf der Bildschirmtastatur des Galaxy View getippt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Liegebetrieb (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Standmodus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • TV-Dienst-Seite kann nicht angepasst werden. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Startbildschirm des Galaxy View (Bild: Screenshot Golem.de)
  • App-Übersicht (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Am unteren Bildrand sind die zuletzt aufgerufenen Apps zu sehen. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Bildschirmtastatur hat Umlaute und einen Zahlenblock. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Das Galaxy View läuft mit Android 5.1 alias Lollipop. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Schnelleinstellungen werden mit einem Wisch ins Display aktiviert. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Fernbedienungs-App für das Galaxy View mit aktiviertem Touchpad (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Fernbedienungs-App für das Galaxy View hat keine Tasten zur Medienwiedergabe. (Bild: Screenshot Golem.de)
Das Galaxy View hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Bei der Netzwerktechnik gibt es Dual-Band-WLAN samt ac-Unterstützung und Wifi-Direct, Bluetooth 4.1 und einen GPS-Empfänger. NFC-Technik ist hingegen nicht vorhanden. Auf der Gehäuserückseite hat Samsung auf den Einbau einer Kamera verzichtet, es gibt nur vorne eine für Videotelefonate. Das Tablet läuft mit Android 5.1 alias Lollipop sowie den typischen Samsung-Anpassungen. Gut gefällt uns die Bildschirmtastatur mit deutschen Umlauten und einem eigenen Ziffernblock. Der Platz für das große Display wird damit für Texteingaben gut ausgenutzt.

Displayhelligkeit hat hohen Einfluss auf die Akkulaufzeit

Im Galaxy View steckt ein fest eingebauter 5.700-mAh-Akku, der über ein mitgeliefertes Netzteil geladen wird, für das am Tablet ein proprietärer Anschluss vorhanden ist. Der Hersteller verspricht eine maximale Laufzeit von acht Stunden. Im Test haben wir diesen Wert bei mittlerer Helligkeit erreicht, so dass sich die Laufzeit unter Idealbedingungen erhöhen lässt. Dabei spielte es keine entscheidende Rolle, ob wir Filme im Streaming oder lokal auf dem Tablet gespeichertes Material bei aktiviertem Flugzeugmodus angeschaut haben. Bei mittlerer Helligkeit musste der Akku nach 7,5 bis 8 Stunden wieder geladen werden.

  • Samsungs Galaxy View (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy View ist fast einen halben Meter groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse am Galaxy View: 3,5-mm-Klinkenbuchse, USB und proprietärer Stromanschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Ein-Aus-Schalter befinden sich die Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View kann auch liegend verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befinden sich die Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß ist fest montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Standfuß kennt zwei Positionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Haltegriff kann das Galaxy View getragen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Liegen kann bequem auf der Bildschirmtastatur des Galaxy View getippt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Liegebetrieb (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy View im Standmodus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Samsungs Fernbedienungs-App kann das Galaxy View aus der Ferne bedient werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • TV-Dienst-Seite kann nicht angepasst werden. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Startbildschirm des Galaxy View (Bild: Screenshot Golem.de)
  • App-Übersicht (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Am unteren Bildrand sind die zuletzt aufgerufenen Apps zu sehen. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Bildschirmtastatur hat Umlaute und einen Zahlenblock. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Das Galaxy View läuft mit Android 5.1 alias Lollipop. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Schnelleinstellungen werden mit einem Wisch ins Display aktiviert. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Fernbedienungs-App für das Galaxy View mit aktiviertem Touchpad (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Fernbedienungs-App für das Galaxy View hat keine Tasten zur Medienwiedergabe. (Bild: Screenshot Golem.de)
Das Galaxy View läuft mit Android 5.1 alias Lollipop. (Bild: Screenshot Golem.de)

Bei maximaler Helligkeit hat sich die Akkulaufzeit fast halbiert, das Galaxy View musste dann nach 4 bis 4,5 Stunden wieder an die Steckdose. Bei normalem Tageslicht hat die halbe Helligkeit oft nicht ausgereicht, so dass dann entsprechend hochgeregelt werden muss. Dabei sollte der Anwender darauf achten, das Display nicht zu hell zu schalten, weil sich die Akkulaufzeit dann deutlich verkürzt.

Wenn die Displaybeleuchtung etwas höher als das Minimum geregelt ist, lässt sich die Akkulaufzeit auf 11 bis 13 Stunden erhöhen. Bei entsprechend wenig Umgebungslicht waren auch dunkle Szenen in Spielfilmen noch gut zu erkennen. Wird das Display noch dunkler geregelt, stört schon jedes bisschen Umgebungslicht beim Filmeschauen.

 Zu wenig Ton, zu wenig anpassbare TV-Dienst-SeiteVerfügbarkeit und Fazit 
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Anonymer Nutzer 13. Feb 2016

"Denken" (also vermuten) ist nicht wissen. Und alleine schon weil die in ihren Chips...

KaHe 10. Feb 2016

Ganz übersehen, XPS18 mit besserer CPU, mehr Speicher und Windows als OS, allerdings war...

KaHe 10. Feb 2016

Nein? Retina bei dem sich die Antireflexschicht ablöst, IPhones die schlechten Empfang...

Lala Satalin... 09. Feb 2016

Leider hat mein Laptop noch ein 4GB Samsung DDR3-Riegel. Wird bald getauscht.

ve2000 09. Feb 2016

Nun ja, an meinem Wohnort gibt es fast ausschließlich "laue Sommerabende", daher habe...


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